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Der männliche Körper: k(eine) haarige Angelegenheit?

Der männliche Körper: k(eine) haarige Angelegenheit?

Soll ich’s so lassen oder wegrasieren? Eine Frage, die Mann sich schon mal beim Blick in den Ganzkörperspiegel stellt, nicht nur im Sommer. Eine Verbraucherstudie ergab, dass Männer sich hinsichtlich ihres Aussehens zunehmend unter gesellschaftlichem Druck fühlen und dabei auch ihre Körperbehaarung kritisch unter die Lupe nehmen. Mit Rasierer und Wachs werden immer öfter Achseln, Intimbereich, Brust und Rücken in haarlose Zonen verwandelt. Muss das sein? Hier scheiden sich männliche und weibliche Geister gleichermaßen. Doch ein striktes Ja- oder Nein-Votum ist auch gar nicht notwendig, es gibt Kompromisse. Zudem ist die Lage der haarigen Verbreitungsgebiete auch nicht ganz irrelevant. Gerade in schweißtreibenden Zeiten bietet eine haarlose Achsel weniger Nistflächen für bakterielle Geruchserzeuger – also ein klarer Punkt für den Rasierer. Wie steht es mit Silberrücken und Frontansicht? Sean Connery oder Arnold Schwarzenegger? Eine glatte Brust kann recht unterschiedlich daherkommen: mal maskulin, mal knabenhaft. Und der Bärenpelz? Radikalschur, Wachs oder die ganze Pracht auf sexy trimmen? Ein dankbares Umfragethema für Facebook & Co.

Aber letztlich sollte wie so oft auch hier gelten: erlaubt ist, was gefälltdem einzelnen Mann, nicht der Gesellschaft!

 

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