· 

Unsere Haut vergisst nichts: Schönheitsfalle Sonnenbräune

Störende Pigmentflecken lindern und Alterswarzen vorbeugen

 

Ob am Strand, im Schwimmbad, beim Outdoor-Sport oder in der City: „knackig“ braun gebrannte Haut hat jetzt wieder Hochkonjunktur, steht sie doch für Fitness, Gesundheit, Wohlstand und Schönheit schlechthin. Ein Ideal, das allerdings durchaus nicht in allen Kulturkreisen gilt und auch bei uns war noch Anfang des 20. Jahrhunderts sonnengebräunte Haut als „bäuerisch“ verpönt. Weiße Haut symbolisiert in asiatischen Ländern wie z. B. Korea Jugendlichkeit und Wohlstand. Und dafür wird auch viel getan. So manche Koreanerin schützt sich vor der Sonne mit großen Hüten und Handschuhen und viele legen bis ins hohe Alter größten Wert auf die Pflege hin zu einer stets weichen, hellen Porzellanhaut.

 

Mittlerweile gibt es auch bei uns wieder Strömungen und Trendsetter, die blass als „das neue Braun“ propagieren. Unsere Haut wird es freuen, denn sie vergisst so manches intensive Sonnenbad nicht. Die Konsequenzen merken wir meist erst viel später.

 

In der zweiten Lebenshälfte bilden sich oft seborrhoische Keratosen, sog. Alterswarzen. Diese gutartigen Tumore können einerseits genetisch bedingt sein, ihre Entstehung hängt aber auch direkt mit einer Sonnenschädigung der Haut zusammen. Letztlich können Keratosen nur durch einen chirurgischen Eingriff des Dermatologen entfernt werden. Es lohnt sich also, rechtzeitig durch die richtigen Pflegemaßnahmen ihre Entstehung vorzubeugen oder wenigstens abzumildern und hinauszuzögern.

 

Bei zu starker Sonneneinwirkung über einen längeren Zeitraum wird zudem in der Haut übermäßig viel Melanin gebildet. Dies führt dazu, dass besonders an den Händen und im Gesicht die sog. Altersflecken entstehen – also an den Stellen, die am häufigsten der Sonne ausgesetzt sind.

 

Für Gesichtshaut, die zu Rötungen und Rosacea neigt, ist direkte Sonnenbestrahlung der pure Stress und der gefürchtete „Flush“ mit Pusteln und Pickeln lässt nicht lange auf sich warten.

 

Konsequenter Lichtschutz im UVA- und UVB-Bereich ist generell das A und O. Aber vor allem auch mit einer antioxidativen Hautpflege kann sehr viel im Rahmen einer Prophylaxe erreicht werden. Pflegeprodukte mit den Vitaminen A, B3, C und E steigern die Elastizität der Haut, regen die Zellerneuerung an, haben eine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung und reduzieren die sog. Freien Radikale, die z. B. durch UV-Strahlung entstehen. Daneben können Kosmetika mit natürlichen Hautaufhellern wie z. B. Maulbeer-, Lakritz- oder Weidenrinden-Extrakt ungeliebte Pigmentierungen wie Altersflecken abmildern und den Hauttonus ausgleichen.

 

Nehmen Sie den Schutz Ihrer Haut ernst und das auch schon in jungen Jahren, denn die Folgen werden oft erst im fortgeschrittenen Alter sichbar ;-(.

Für Haut mit Pigmentierungen empfehle ich die Pflegeserie ILUMA von IMAGE Skincare und dazu die hochwertigen Prevention-Pflegecremes mit hohem Lichtschutzfaktor, je nach Hauttyp.

 

Sie möchten Ihr "Pigment-Problem" in Angriff nehmen?

Gerne berate ich Sie über effektive Behandlungsmethoden und Pflegekonzepte.

Ihre

Petra Schreiber

 

 

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0