Anti-Aging Wunderwaffe RETINOL

Petra Schreiber

Entdecken Sie die sensationelle Wirkung von Retinol für eine sichtbar verjüngte Haut!

Retinol hat sich in der Kosmetik als effektiver Anti-Aging-Wirkstoff bewährt. Seine nachgewiesene Wirksamkeit betrifft die Faltenreduzierung und den Aufbau der Hautstruktur. Anti-Aging Wirkstoff Retinol ist die Waffe gegen Hautalterung!


Haben Sie schon erste Anzeichen der Hautalterung entdeckt? Kleine Krähenfüße, feine Linien oder Stirnfalten? Hat sich die Hautbeschaffenheit schon verändert und ist bereits weniger elastisch?
Erzielen Ihre bisherigen konventionellen Anti-Aging-Produkte nicht mehr die gewünschte Wirkung und Ihre Haut schaut weiterhin müde aus und auch die Linien und Fältchen bleiben bestehen?


Nun ist es Zeit für kraftvollere Lösungen!

Reine Pflegekosmetik allein reicht nicht mehr aus, es braucht die Kraft und das Potenzial von Wirkstoff-Kosmetik. Ein ganz besonderer und wissenschaftlich fundierter Wirkstoff ist Retinol. Er ist der Goldstandard in der Kosmetik. Er ist die effektivste Lösung, die die Hauterneuerung von innen unterstützt.


Die spannenden Fakten zur Hautalterung! Ursachen, Lösungen und mehr!
Um effektive Ergebnisse zu erzielen, ist es wichtig, die Ursachen der Hautalterung zu verstehen und gezielt anzugehen.
Ab dem 25. Lebensjahr reduziert sich die Kollagenproduktion der Haut. Dies führt zu verminderter Spannkraft, feinen Linien und einem müden Hautbild.
Kollagen ist ein Strukturprotein, das die Haut fest und elastisch hält. Mit zunehmendem Alter nimmt die Kollagenmenge ab, was folgende Auswirkungen mit sich bringt:


  • Reduzierte Festigkeit und Elastizität der Haut
  • Entstehung feiner Linien und Falten


Feine Linien entstehen primär durch Kollagenabbau und nicht durch mangelnde Feuchtigkeit, daher helfen oberflächliche Feuchtigkeitscremes auch nicht.


Retinol ist die Lösung!  Denn Retinol ist DER effektivste Inhaltsstoff gegen Hautalterung, DER wirklich wirkt.

Wie wirkt und funktioniert Retinol genau?
Ist es auch für jede Haut geeignet?
Worauf sollten Sie achten, damit Sie die besten Ergebnisse erzielen?


Hier erfahren Sie alles, was Sie wissen sollten, bevor Sie es in Ihre Routine integrieren.


Was genau ist Retinol – und warum ist es so wirksam?

Retinol ist ein Vitamin-A-Derivat und gilt als einer der wirkungsvollsten Anti-Aging-Wirkstoffe. Kein anderes Ingrediens wirkt so gezielt auf die Hautstruktur und erneuert sie von innen heraus.
Retinol sorgt für frische, neue Hautzellen, kurbelt die Kollagenproduktion an und wirkt so gegen feine Linien, Falten und Pigmentflecken.


Wie wirkt Retinol auf Ihrer Haut?
Retinol setzt genau dort an, wo Hautalterung beginnt: in den tieferen Hautschichten. Es beeinflusst den Zellstoffwechsel und sorgt für eine effektivere Hauterneuerung. Die Wirkung von Retinol auf den gesamten Organismus ist wissenschaftlich erwiesen. Retinol ist das Mittel der Wahl bei Anti-Aging-Behandlungen. Es wirkt sich positiv auf Linien und Fältchen aus und verbessert so das gesamte Erscheinungsbild.
Die Wirkung beruht auf der Anregung der Kollagensynthese.
Es strafft das Bindegewebe, mildert die Ausprägung und Tiefe von Falten und macht die Haut glatter und jugendlicher.
Retinol hat eine kleine Molekülgröße, die es ermöglicht, sehr gut in die tieferen Hautschichten zu diffundieren und dort gezielt zu wirken, nämlich die Zellerneuerung anzuregen und die Regenerationsfähigkeit der Haut zu verbessern.
Das Ergebnis: Eine deutlich verbesserte Nährstoffversorgung der Haut und ein sichtbar schöneres Hautbild.


Ein weiteres Wirkungsfeld ist die effektive Behandlung von Hyperpigmentierungen. Hierzu zählen auch postinflammatorischen Pigmentflecken, z. B. nach der Akne-Behandlung. Positiv im Rahmen der Akne-Behandlung ist zudem die Wirkung von Retinol auf erweiterte Poren zu nennen. Der Wirkstoff verkleinert die Poren und lässt das gesamte Hautbild ebenmäßiger aussehen.
Retinol wirkt direkt an der Ursache des Problems, nämlich tief in der Haut.


Enzym- oder Fruchtsäure-Peelings sind die beste Wahl, um abgestorbene Hautzellen zu entfernen und die Zellerneuerung anzuregen. Sie erzeugen einen sofortigen, erfrischenden Effekt. Retinol wirkt ähnlich, aber tiefer in der Haut.
Während Peelings die äußere Hautschicht erneuern, wirkt Retinol auf zellulärer Ebene. Es beschleunigt die Hauterneuerung, fördert die Kollagenproduktion.
Schon nach kurzer Zeit werden Sie erste, sichtbare Ergebnisse feststellen! Schlafen Sie jede Nacht mit Retinol ein und erleben Sie die erstaunliche Kraft der Hauterneuerung! Der ideale Zeitpunkt, um mit der Retinol-Anwendung zu beginnen, ist jetzt!


Fazit: Retinol


  • steigert den Zellumsatz, wodurch alte Zellen schneller ablösen und frische, neue Haut zum Vorschein kommt.
  • fördert die Kollagenproduktion, die für straffe, jugendliche Haut sorgt.
  • verhindert den Kollagenabbau, was bedeutet, dass Falten und Linien weniger Chancen haben, sich zu vertiefen.
  • mildert Pigmentflecken, wie z. B. Sonnen- oder postinflammatorische Hyperpigmentierung nach Akne.
  • verfeinert die Poren, reduziert ölige Haut und beugt Mitessern vor.
  • glättet die Hautstruktur und verbessert das gesamte Hautbild.
  • wirkt antioxidativ und schützt die Haut vor freien Radikalen.
  • verbessert die Hautbeschaffenheit langfristig von innen heraus.
  • ist die Lösung! Entdecken Sie die faszinierende Wirkungsweise von Retinol!

Also, ein echter Anti-Aging-Multi-Tasker!
 

Wer kann von den wundervollen Eigenschaften des Retinols profitieren und für wen ist es eher nicht geeignet?


Retinol ist perfekt geeignet für Sie, wenn …

  • Sie erste oder bereits ausgeprägte Zeichen der Hautalterung reduzieren möchten.
  • Sie Sonnenschäden oder Pigmentflecken haben.
  • Ihre Haut zu großen Poren oder zu öliger Haut neigt.
  • Sie das Gefühl haben, dass Ihre Haut an Spannkraft verliert.
  • Sie zu Mitessern oder leichten Unreinheiten neigen.
  • Sie mindestens Mitte 20 Jahre alt sind – dann macht der Einsatz von Retinol erst richtig Sinn.


Retinol ist nicht geeignet für …

  • Entzündliche Akne: Wenn Ihre Haut gerade mit starken Unreinheiten kämpft, kann Retinol die Situation verschlimmern, weil es den Zellumsatz erhöht und so Entzündungen verstärken kann. Erst die Akne behandeln – dann Retinol nutzen!
  • Sehr junge Haut: Wer in den Teenagerjahren ist sollte darauf verzichten, denn die Haut produziert von Natur aus noch genug Kollagen. Zu viel Stimulation kann in diesem Alter mehr schaden als nützen.
  • Sehr trockene und empfindliche Haut: Retinol reguliert die Ölproduktion – aber wenn Ihre Haut von Natur aus trocken ist, kann es sie noch stärker austrocknen und reizen.
  • Sonnentanning-Fans: Wenn Sie regelmäßig in die Sonne gehen oder das Solarium nutzen, ist Retinol nicht ideal. Es macht die Haut empfindlicher gegenüber UV-Strahlen, was zu Pigmentflecken oder Sonnenbrand führen kann.

Wichtig: Retinol ist ein starker Wirkstoff – daher gibt es auch Hauttypen, die besser darauf verzichten sollten.

Regelmäßig und richtig dosiert – so erzielen Sie sichtbare Veränderungen der Haut durch Retinol!
Die Regelmäßigkeit der Anwendung, die Gesamtrezeptur des Produktes sowie die Einsatzkonzentration von Retinol sind entscheidend für die sichtbaren Veränderungen der Haut. Der Zustand der Haut und ihre bisherige Pflege spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle.

  • Retinol muss in den tieferen Hautschichten wirken, um eine sichtbare Verbesserung zu erzielen. Nach acht bis zwölf Wochen regelmäßiger Anwendung zeigt sich die nachhaltige Wirkung.
    Das fettlösliche Vitamin A-Derivat wird im Organismus gespeichert. Der tägliche Bedarf kann also einfach über eine ausgewogene Ernährung abgedeckt werden.
  • Retinol muss korrekt angewendet und mit anderen Produkten kombiniert werden, um seine volle Wirkung zu entfalten. Je nach Hauttyp und -zustand ist die geeignete Einsatzkonzentration zu wählen.


Anwendung von Retinol:
Retinol sollte zu Beginn zwei- bis dreimal pro Woche in geringer Applikationsmenge abends angewendet werden. Bei guter Verträglichkeit kann die Anwendung in den nächsten Wochen auf täglich erweitert werden. Retinol gibt es in unterschiedlichen Wirkkonzentrationen in Tages- und Nachtcremes sowie in Wirkstoffseren.
Ich empfehle es grundsätzlich nur abends anzuwenden, denn Retinol unterstützt vor allem nachts die Regeneration und Zellerneuerung der Haut.


Für den Tag empfehle ich Produkte mit hohem Lichtschutz und beruhigenden Wirkstoffen, denn UV-Schutz – ist jetzt Pflicht! Da die Haut durch die Pflege mit Retinol empfindlicher gegenüber UV-Strahlung wird und Sonne wiederum die Effektivität von Retinol negativ beeinträchtig, bedarf es in dieser Zeit eines besonderen Schutzes. Essenziell ist deshalb die regelmäßige Verwendung eines hohen Lichtschutzes mit Breitbandfiltern am Tag, um Pigmentflecken zu vermeiden.


Grundsätzlich ist Retinol als kosmetischer Wirkstoff nicht schädlich für die Haut. Allerdings kann die Anwendung von Retinol vor allem zu Beginn in der Gewöhnungsphase zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Vor allem Trockenheit, leichte Reizungen und eine erhöhte Sonnenempfindlichkeit sind hier zu nennen. Bei einer zu hohen Einsatzkonzentrationen oder bei einer sehr empfindlichen Haut kann es auch zu stärkeren Nebenwirkungen kommen.


Was ist zu tun, wenn es brennt und juckt?
Die Anwendung von Retinol-Präparaten kann zu Irritationen wie Rötungen, Juckreiz und Brennen sowie zu einem sichtbaren Schälen der Haut führen. Sollten die Irritationen zunehmen oder unangenehm werden, ist die weitere Verwendung dieser Produkte nicht empfehlenswert. Nach Absetzen der Anwendung sollten die Nebenwirkungen innerhalb kurzer Zeit wieder abklingen und die Haut sich schnell wieder beruhigen.


Bei der Augenpflege mit Retinol ist besondere Vorsicht geboten. Hier sind niedrige Einsatzkonzentrationen sowie die langsame Gewöhnung an den Wirkstoff unerlässlich, damit Irritationen vermieden werden.


Hals, Dekolleté und Hände sollten bei der Pflege mit dem Vitamin A-Derivat mitberücksichtigt werden. Häufig treten hier Pigmentflecken und Alterserscheinungen auf, die auf die höhere UV-Belastung zurückzuführen sind.


Was macht den Wirkstoff Retinol so besonders und wie verhält er sich im Vergleich zu und mit anderen Anti-Aging-Wirkstoffen?
Es gibt eine ganze Reihe von Inhaltsstoffen, die als wahre Anti-Aging-Wunder beworben werden. Dazu gehören beispielsweise Hyaluronsäure, Kollagen und bestimmte von den Ärzten gespritzte Muskelhemmer, wie Botox oder auch Hyaluron. Aber wie schneiden sie im Vergleich zu Retinol ab?
Fakt ist: Nur wenige Wirkstoffe können tatsächlich in die tieferen Hautschichten eindringen und dort aktiv etwas verändern. Retinol ist einer davon.


Feuchtigkeit oder echte Hautverjüngung - Retinol vs. Hyaluronsäure?
Hyaluronsäure (HA) ist ein sehr beliebter Feuchtigkeitsspender, der die Haut aufpolstert und ihr ein pralles, frisches Aussehen verleiht.
Reicht das für ein echtes Anti-Aging? Nicht ganz, Hyaluronsäure ist in der Lage, die Haut zu hydratisieren und ihr Volumen zu verleihen, kann aber nicht in die tieferen Hautschichten eindringen.
Retinol hingegen ist in der Lage, die Kollagenproduktion anzukurbeln, wodurch Falten auf lange Sicht reduziert werden können.
Die Kombination aus Retinol und Hyaluronsäure ist die beste Lösung! Retinol erneuert die Haut von innen, während Hyaluronsäure für die nötige Feuchtigkeit sorgt.

Kann man Falten einfach "auffüllen"? Retinol vs. Kollagen-Cremes
Kollagen in Cremes kann nicht tief genug in die Haut eindringen, um wirksam zu sein.
Retinol ist dafür zuständig, dass die Haut ihr eigenes Kollagen produziert. Und das ist schließlich genau das, was für echte Anti-Aging-Effekte notwendig ist.
Retinol ist ein wahres Wundermittel, das ganz einfach und ohne Rezept erhältlich ist. Nichts wirkt so gut gegen Falten wie Retinol.


  • Andere Wirkstoffe erzielen vielleicht kurzfristige Effekte, doch Retinol wirkt dort, wo die Hautalterung wirklich beginnt – in den Zellen.


VITAMIN A – EIN WUNDERSAMER WIRKSTOFF FÜR GLATTE HAUT & EINEN GESUNDEN KÖRPER
Retinol ist seit vielen Jahren als der besonders wirksame Anti-Aging-Wirkstoff bekannt und beliebt. Es ist wie ein Alleskönner unter den Jungbrunnen-Stoffen.


Welche Rolle spielt das Vitamin für unseren Körper?
Unsere Haut, unsere Zellen, all unsere Organe – der gesamte Organismus wird von wundersamen Stoffen gesteuert, die er zum Überleben braucht. Sie helfen dem Körper, sich zu erholen und zu regenerieren. Viele dieser hochinteressanten, von der Wissenschaft gut erforschten Verbindungen nehmen wir mit der Nahrung auf. So stellen wir sicher, dass unser Körper immer mit "Nachschub" versorgt ist, denn vieles kann er nicht selbst herstellen. Auch für die Schönheit und nicht zuletzt für eine gesunde, ebenmäßige und strahlende Haut braucht der Mensch die Zufuhr dieser Stoffe. Einer dieser wertvollen "Wunderstoffe" ist das Vitamin A.


Was verbirgt sich hinter dem geheimnisvollen Vitamin?
Damit Ihr Körper sich richtig entwickeln kann, brauchen Sie Vitamin A (Retinol), und es ist auch wichtig für ein starkes Immunsystem. Die aus Retinol umgewandelte Retinolsäure (Tretinoin) ist besonders wichtig für die Gesundheit von Haut und Schleimhäuten sowie für die Sehfunktion.
Das Beste: Vitamin A ist in vielen Lebensmitteln enthalten, vor allem in tierischen Produkten wie Leber- und Fleischwurst sowie in Eiern. Zu den provitaminreichen, pflanzlichen Lebensmitteln gehören Karotten, rote Paprika, Kürbis, Feldsalat, Grünkohl oder Spinat. Sie enthalten das Provitamin Beta-Carotin, was auch in einigen Obstsorten wie Aprikosen, Mangos oder Honigmelonen enthalten ist. Manchmal hören wir von einem möglichen Vitamin-A-Mangel und in der Werbung werden Vitamin-A-Zusatzpräparate angepriesen. Aber keine Sorge: In den Industrienationen bleiben nur etwa 10–15 Prozent der Menschen unter dem empfohlenen Wert, was nicht bedeutet, dass sie einen Mangel haben. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für Männer einen Tagesbedarf von 0,85 Milligramm (850 µg) und für Frauen 0,7 Milligramm (700 µg).
In der Regel nehmen wir bei einer ausgewogenen Ernährung genug Vitamin A auf. Zu viel kann dagegen schädlich sein (z.B. für Leber und Knochen). Daher sollte man eine Einnahme über Nahrungsergänzungsmittel immer mit dem Hausarzt besprechen. Besondere Vorsicht ist für Schwangere geboten.
Ein Großteil des aus der Nahrung aufgenommenen Vitamins A wird von der Leber, den Augen, der Lunge und dem Verdauungstrakt gespeichert, so dass der Körper bis zu einem Jahr von diesen Vorräten zehren kann.

Fazit: Ein Mangel ist bei einem normalen Lebensstil eher unwahrscheinlich. Eher das Gegenteil ist der Fall – wir nehmen in der Regel mehr auf als nötig.


Sie möchten mehr über den wundervollen Wirkstoff erfahren und entsprechende Wirkstoff-Produkte kennenlernen?

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Petra Schreiber

Neroli Cosmetics - Informationen und Wissenswertes

von Petra Schreiber 22. Februar 2026
Kaltplasma: Die Kraft des vierten Aggregatzustands für deine Haut Bewährt in der Dermatologie. Effektiv in der Kosmetik. Was klingt wie Science-Fiction, ist reale Physik – und eine der spannendsten Entwicklungen in der modernen Medical Beauty. Kaltplasma-Behandlungen sind sanft, hochwirksam und ohne Ausfallzeit. In meinem Institut setze ich diese Technologie gezielt ein, um Haut zu regenerieren, zu klären, zu straffen und auf ein völlig neues Niveau zu heben. Was ist Kaltplasma - und warum ist es so besonders? Plasma ist der vierte Aggregatzustand der Materie – neben fest, flüssig und gasförmig. Es entsteht, wenn Umgebungsluft mit einer Plasmaquelle mit zusätzlicher Energie angeregt wird. Dabei entstehen reaktive Sauerstoff- und Stickstoffverbindungen – sogenannte reaktive Spezies –, die direkt mit den Zellen der Haut interagieren und eine Reihe positiver Prozesse auslösen. Das BAEHR plasma beauty care Gerät, das ich bei meinen Behandlungen einsetze, arbeitet mit einer Temperatur von nur ca. 38 Grad C – angenehm körperwarm, absolut schmerzfrei und schonend für selbst die empfindlichste Haut. Was passiert bei der Kaltplasma-Behandlung in der Haut? Antimikrobielle Wirkung Kaltplasma inaktiviert effektiv Bakterien, Pilze und Keime – bereits nach 20 Sekunden beginnt die Keimreduktion. Das ist besonders wertvoll bei Akne, seborrhoischer Haut und entzündlichen Hautbildern. Zellregeneration und Kollagenproduktion Kaltplasma regt den Zellstoffwechsel, die Zellteilung und die Wachstumsfaktoren an. Dadurch wird die Kollagen- und Elastinproduktion stimuliert – die Grundlage für straffe, jugendliche Haut. Erhöhte Sauerstoffsättigung und Durchblutung Die Behandlung fördert die Mikrozirkulation im Gewebe und stimuliert die Bildung neuer Kapillargefäße. Der Effekt ist nachweislich nicht nur unmittelbar vorhanden, sondern hält langfristig an – belegt durch Hyperspektralbilder vor und 24 Stunden nach der Behandlung. Verbesserte Wirkstoffaufnahme Wissenschaftliche Studien belegen eindrucksvoll: Nach einer Kaltplasma-Behandlung steigt die Retinol-Konzentration in der Haut um bis zu 58 % gegenüber dem Ausgangswert. Die Hyaluronsäure-Aufnahme verbessert sich messbar – die Haut wird sichtbar praller und feuchter. Das bedeutet: Pflegeprodukte wirken einfach besser. pH-Regulierung und Schutzmantel-Regeneration Der natürliche Säureschutzmantel der Haut wird reguliert und kann sich regenerieren – ein entscheidender Faktor für eine gesunde, widerstandsfähige Hautbarriere. Für welche Haut ist die Kaltplasma-Behandlung geeignet? Das ist eine der großen Stärken dieser Methode: Kaltplasma ist für nahezu alle Hauttypen geeignet – und besonders dort wirkungsvoll, wo andere Gerätebehandlungen nur bedingt eingesetzt werden können: Akne und seborrhoische Haut – antibakteriell, entzündungshemmend, klärend Couperose und Rosacea – beruhigend, entzündungshemmend, regenerierend Reife und faltenreiche Haut – Kollagenaufbau, Straffung, Konturanhebung Pigmentstörungen – aufhellend und regenerierend Sensible und empfindliche Haut – ohne Chemie, nicht invasiv Narben und Hautunreinheiten - beschleunigte Regeneration Kaltplasma als Power-Booster für andere Behandlungen Kaltplasma entfaltet seine volle Wirkung auch in Kombination mit anderen Behandlungen – es ist der perfekte Synergist: Nach Peeling oder manueller Hautausreinigung Nach Microneedling – für beschleunigte Regeneration Vor intensiven Serum-Kuren – für maximale Wirkstofftiefe Kombiniert mit Ultraschall – für noch tiefere Wirkstoffpenetration In meiner Praxis empfehle ich die Kaltplasma-Behandlung besonders als Teil meiner Anti-Aging-Behandlungspakete sowie kombiniert mit Microneedling oder Ultraschall. Das Ergebnis: sichtbar klareres, strahlendes und strafferes Hautbild – oft schon nach der ersten Behandlung. Was erwartet Sie bei Ihrer Behandlung? Jede Kaltplasma-Behandlung umfasst Reinigung, individuelles Peeling, Tiefenreinigung, Kaltplasma-Anwendung, Spezialmaske und individuelle Abschlusspflege – alles abgestimmt auf Hauttyp und Hautzustand. Behandlungsoptionen und Preise finden Sie hier: https://www.neroli-cosmetics.de/kaltplasma-behandlung Kaltplasma ist kein Trend – es ist Wissenschaft, die wirkt. Ihre Petra Schreiber Termin vereinbaren: www.neroli-cosmetics.de | Tel. +49 (0) 6082 924418 / +49 172 3700947 .
von Petra Schreiber 15. Februar 2026
Kosmetische Behandlung bei Skin Picking: Was wirklich hilft Als Kosmetikerin & Hautmentorin und Gesundheits- & Wellness-Coach werde ich oft gefragt: „Können Sie überhaupt etwas tun, wenn die Haut durch Skin Picking verletzt ist?" Die Antwort: Ja. Aber anders, als viele denken. Aus meiner Erfahrung als Hautmentorin und Gesundheits- & Wellness-Coach habe ich gelernt: Skin-Picking-Haut braucht keine „intensiven Treatments". Sie braucht einen ganzheitlichen Ansatz aus Sanftheit, Geduld und Heilung – auf allen Ebenen. Hier sind meine Ansätze in der Praxis: 1. HEILUNG VOR PERFEKTION Das Wichtigste zuerst: Offene Wunden heilen lassen. Keine aggressiven Peelings, keine Fruchtsäuren, kein Microneedling. Stattdessen: Beruhigende, antiseptische Pflege, Wundheilung unterstützen (Panthenol, Zink, Centella Asiatica) und Entzündungen reduzieren (Niacinamid, Aloe Vera). 2. HAUTBARRIERE AUFBAUEN Durch ständiges Kratzen ist die Hautbarriere massiv geschwächt. Mein Fokus: Ceramide zum Wiederaufbau der Hautbarriere, Omega-Fettsäuren zur Nährstoffversorgung geschädigter Haut und okklusive Pflege zum Schutz während der Heilung. 3. NARBENBEHANDLUNG – MIT REALISTISCHEN ERWARTUNGEN Erst wenn die Haut stabil ist (keine frischen Verletzungen mehr), können wir an Narben arbeiten: → Sanfte Vitamin-C-Behandlungen gegen Hyperpigmentierung → LED-Lichttherapie für Kollagenaufbau → Chemische Peelings und/oder Microneedling nur bei verheilten, stabilen Narben Wichtig: Ich setze realistische Erwartungen. Manche Narben bleiben. Und das ist okay. 4. PFLEGEROUTINE VEREINFACHEN Weniger ist mehr. Viele Betroffene haben komplexe Routinen – das verstärkt oft das Kontrollbedürfnis. Meine Empfehlung: → Morgens: sanfte Reinigung + Serum + Feuchtigkeitscreme + LSF → Abends: Reinigung + Repair-Pflege Fertig. 5. STRESSMANAGEMENT ALS SCHLÜSSEL Hier kommt mein Coaching-Hintergrund ins Spiel: Skin-Picking ist oft ein Stressbewältigungsmechanismus. Was ich parallel zur Hautbehandlung anbiete: → Trigger-Analyse: Welche Situationen lösen das Kratzen aus? → Stressreduktion: Atemtechniken, Achtsamkeitsübungen, Entspannungsmethoden → Alternative Strategien: Was kann die Hand tun, wenn der Impuls kommt? → Perfektionismus-Arbeit: Realistische Standards entwickeln Die Haut heilt besser, wenn der Stress abnimmt. 6. DER WICHTIGSTE PUNKT: KEIN DRUCK Ich sage meinen Kundinnen und Kunden immer: „Ihre Haut wird nicht über Nacht perfekt. Und das muss sie auch nicht." Heilung braucht Zeit. Rückfälle gehören dazu. Und das ist kein Versagen. MEIN GANZHEITLICHER ANSATZ Das ist der Unterschied: Als Hautmentorin und Kosmetikerin kann ich die Haut behandeln. Als Gesundheits- & Wellness-Coach kann ich die Stress- und Perfektionismus-Muster bearbeiten. Meine Rolle: → Ein sicherer Raum ohne Bewertung → Hautpflege, die Heilung fördert → Coaching, das Ursachen adressiert → Begleitung auf dem Weg Bei tieferliegenden psychischen Ursachen empfehle ich zusätzlich psychotherapeutische Unterstützung. Fazit: Skin Picking-Haut verdient einen Ansatz, der Körper UND Psyche einbezieht. Wenn Sie selbst betroffen sind: Suchen Sie sich jemanden, der beide Ebenen versteht. Der Sie nicht verurteilt. Der geduldig ist. Sie verdienen das. Ihre Petra Schreiber #SkinPicking #Dermatillomanie #Hautpflege #MedizinischeKosmetik #Hautmentorin #GanzheitlicheGesundheit #Stressmanagement #WellnessCoaching #Hautbehandlung #NeroliCosmetics #Hautgesundheit #Narbenbehandlung #Selbstfürsorge #Burnout #Perfektionismus
von Petra Schreiber 8. Februar 2026
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von Petra Schreiber 2. Februar 2026
Frühe Warnsignale der Haut, bevor sie laut wird Die leisen Vorboten Texturveränderungen, die man fühlt, bevor man sie sieht: Feinste Rauigkeit beim Überstreichen, auch wenn die Haut noch glatt aussieht Minimale "Knötchen" unter der Oberfläche – Verhornungsstörungen im Anfangsstadium Leichte Unebenheiten, die sich anfühlen wie feinster Sandpapier-Hauch Subtile optische Veränderungen: Mattheit trotz ausreichender Pflege – das innere Leuchten fehlt Feine Linien, die sich morgens schneller zeigen und langsamer zurückbilden Poren, die minimal vergrößert wirken, besonders in der T-Zone Leicht unebener Teint – wie ein zarter Schleier über dem eigentlichen Hautbild Die Haut-Seele-Verbindung Verhaltensänderungen als Frühwarnsystem: Vermehrtes unbewusstes Berühren des Gesichts Häufigeres Kontrollieren im Spiegel Der Griff zu reichhaltigeren Cremes, obwohl die bisherige Routine eigentlich passte Intensiveres oder häufigeres Reinigen – der Versuch, etwas "wegzubekommen" Empfindungsveränderungen: Diffuses Spannungsgefühl, das sich nicht klar lokalisieren lässt Leichtes Kribbeln oder Wärmegefühl ohne sichtbare Rötung Die Haut "fühlt sich anders an" – oft schwer zu beschreiben, aber deutlich spürbar Ungewohnte Reaktionen auf vertraute Produkte Mein professioneller Blick als Kosmetikerin und Hautmentorin Bei der Berührung erspürbar: Minimale Temperaturunterschiede in verschiedenen Gesichtspartien Veränderte Elastizität – die Haut federt minimal langsamer zurück Feinste Schwellungen, besonders periorbital Subtile Veränderungen der Hautdicke Im Gespräch hörbar: "Ich weiß nicht genau, aber irgendetwas ist anders" Häufigeres Nachfragen zu Produkten oder Routine Erwähnung von Stressoren, die scheinbar "nebenbei" fallen Veränderungen im Schlafmuster oder in Ernährungsgewohnheiten Die systemischen Zusammenhänge Hormonelle Vorboten: Zyklische Mini-Veränderungen werden ausgeprägter Leichte Verschiebung, wann im Zyklus Unreinheiten auftreten Minimale Talgproduktionsänderungen Stress-Indikatoren: Feinste Verspannungen in der Mimikmuskulatur Leicht veränderte Durchblutung – Blässe oder fleckige Rötungen Minimale Schwellungsneigung, besonders morgens Mein ganzheitlicher Ansatz Was diese frühen Signale besonders wertvoll macht: Sie sind der Moment, wo präventive Hautbegleitung den größten Unterschied macht. Nicht erst reagieren, wenn die Haut "schreit", sondern schon verstehen, wenn sie "flüstert". Meine einzigartige Kombination aus Derma-Hormon-Expertise und Coaching-Kompetenz ermöglicht genau das: die feinen Zusammenhänge zwischen inneren Prozessen und äußeren Hautveränderungen zu erkennen und ganzheitlich zu begleiten. Die Kunst liegt darin, diese subtilen Zeichen nicht als "noch nicht behandlungsbedürftig" abzutun, sondern als Einladung zur achtsamen Begleitung zu verstehen – bevor Intervention nötig wird. Ihre Petra Schreiber
von Petra Schreiber 21. Januar 2026
Hauttyp vs. Hautbild: Die fundamentalen Unterschiede verstehen In der professionellen Hautpflege und Kosmetik werden die Begriffe "Hauttyp" und "Hautbild" häufig synonym verwendet – dabei beschreiben sie völlig unterschiedliche Aspekte unserer Haut. Für eine fundierte Hautanalyse und die richtige Behandlungswahl ist es essenziell, diese Unterscheidung zu verstehen. Was ist der Hauttyp? Der Hauttyp ist genetisch festgelegt und bleibt ein Leben lang weitgehend konstant. Er beschreibt die grundlegende Beschaffenheit der Haut, insbesondere ihre Talgproduktion. Die klassische Einteilung nach Baumann unterscheidet vier Grundtypen: Normale Haut zeigt eine ausgewogene Talgproduktion mit feinen Poren, einem ebenmäßigen Teint und kaum Unreinheiten. Sie ist weder zu trocken noch zu fettig und gilt als unkompliziert in der Pflege. Trockene Haut produziert zu wenig Talg und neigt zu Spannungsgefühlen, feinen Linien und rauer Textur. Die Poren sind kaum sichtbar, die Haut kann leicht schuppig wirken. Fettige Haut zeichnet sich durch übermäßige Talgproduktion aus, was zu vergrößerten Poren, Glanz besonders in der T-Zone und erhöhter Neigung zu Unreinheiten führt. Mischhaut kombiniert verschiedene Hauttypen, typischerweise eine fettige T-Zone mit normaler bis trockener Haut an Wangen und Schläfen. Was ist das Hautbild? Das Hautbild hingegen beschreibt den aktuellen Zustand der Haut und kann sich im Laufe des Lebens verändern. Es wird durch innere und äußere Faktoren beeinflusst und kann gezielt behandelt werden. Das Hautbild zeigt, wie sich die Haut momentan präsentiert, unabhängig vom genetischen Grundtyp. Grundtypen von Hautbildern Unreine Haut manifestiert sich durch Mitesser, Pickel und entzündliche Läsionen. Sie kann bei jedem Hauttyp auftreten, auch wenn fettige Haut häufiger betroffen ist. Empfindliche Haut reagiert schnell auf äußere Reize mit Rötungen, Brennen oder Juckreiz. Diese Reaktivität kann durch eine geschwächte Hautbarriere bedingt sein. Reife Haut zeigt altersbedingte Veränderungen wie feine Linien, Falten, Volumenverlust und Pigmentverschiebungen. Die Hauterneuerung verlangsamt sich, die Elastizität nimmt ab. Feuchtigkeitsarme Haut unterscheidet sich von trockener Haut dadurch, dass nicht Lipide, sondern Wasser fehlt. Sie kann auch bei fettigem Hauttyp auftreten und fühlt sich gespannt an, ohne unbedingt schuppig zu sein. Erworbene Hautbilder und Hautzustände Hyperpigmentierung entsteht durch übermäßige Melaninproduktion und zeigt sich als dunkle Flecken oder ungleichmäßiger Teint. Auslöser können UV-Strahlung, hormonelle Veränderungen oder Entzündungen sein. Couperose und Rosacea sind Gefäßerweiterungen, die zu dauerhaften Rötungen führen. Während Couperose meist kosmetisch störend ist, stellt Rosacea eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung dar. Periorale Dermatitis zeigt sich als kleinfleckiger Ausschlag um Mund, Nase und Augen, oft ausgelöst durch übermäßige Pflege oder Kortisoneinsatz. Seborrhoisches Ekzem manifestiert sich durch schuppende, gerötete Hautstellen, besonders in talgdrüsenreichen Regionen wie Gesicht und Kopfhaut. Neurodermitis ist eine chronische, schubweise verlaufende Hauterkrankung mit stark juckenden, entzündeten Hautarealen und gestörter Barrierefunktion. Verhornungsstörungen führen zu verdickter Hornschicht und unebener Hauttextur, oft verursacht durch mangelnde Abschilferung abgestorbener Hautzellen. Krankheitsbedingte Hautzustände Akne ist eine entzündliche Erkrankung der Talgdrüsenfollikel, die sich in verschiedenen Schweregraden manifestieren kann – von leichten Mitessern bis zu tiefen, zystischen Läsionen. Psoriasis (Schuppenflechte) zeigt sich durch scharf begrenzte, gerötete Plaques mit silbrigen Schuppen, verursacht durch beschleunigte Zellteilung. Vitiligo ist eine Pigmentstörung, bei der Melanozyten zerstört werden und depigmentierte Hautareale entstehen. Krebstherapiebedingte Hautveränderungen umfassen ein breites Spektrum an Reaktionen. Chemotherapie kann zu Trockenheit, erhöhter Empfindlichkeit, Verfärbungen und Entzündungen führen. Strahlentherapie verursacht häufig Rötungen, Brennen und langfristige Pigmentveränderungen im bestrahlten Bereich. Die Haut wird dabei besonders vulnerabel und benötigt speziell abgestimmte, sanfte Pflege. Die praktische Bedeutung der Unterscheidung Für die kosmetische Behandlung ist es entscheidend, sowohl den Hauttyp als auch das aktuelle Hautbild zu berücksichtigen. Eine Kundin mit genetisch trockener Haut kann etwa zusätzlich ein unreines Hautbild durch hormonelle Schwankungen entwickeln. Die Behandlung muss dann beide Aspekte adressieren. Der Hauttyp bestimmt die Grundpflege, das Hautbild die spezifischen Behandlungen und Wirkstoffe . Während wir den genetischen Hauttyp nicht verändern können, lässt sich das Hautbild durch gezielte Maßnahmen deutlich verbessern. Eine professionelle Hautanalyse erfasst beide Dimensionen und ermöglicht so eine individuell optimierte Pflegestrategie. Die Kenntnis dieser Unterscheidung erlaubt es, Hautprobleme präzise zu identifizieren und effektiv zu behandeln, statt mit pauschalen Lösungen zu arbeiten. Gerade bei komplexen Hautzuständen oder krankheitsbedingten Veränderungen ist diese differenzierte Betrachtung der Schlüssel zu erfolgreicher Hautpflege. Kennen Sie Ihren Hauttyp bzw. Ihr Hautbild? Petra Schreiber
von Petra Schreiber 21. Januar 2026
Ruhe ist Kraft: Warum beruhigende Hautpflege mehr ist als nur Kosmetik Wenn Ihre Haut im Dauerstress ist Kennen Sie das Gefühl, wenn Ihre Haut einfach nicht zur Ruhe kommt? Rötungen, die nicht verschwinden wollen. Entzündungen, die immer wiederkehren. Ein Teint, der nie wirklich ausgeglichen wirkt. Ihre Haut steckt möglicherweise in einem Teufelskreis: Bakterien, Umweltstressoren oder Empfindlichkeiten versetzen sie in einen permanenten Alarmzustand. In diesem erhöhten Spannungszustand kann sie nicht richtig regenerieren – und das Ergebnis sehen wir täglich im Spiegel: Rötungen, Entzündungen, Akne oder Rosazea. Der Unterschied zwischen Symptombekämpfung und echter Heilung Viele Behandlungen konzentrieren sich darauf, Symptome zu überdecken. Mit Neroli Cosmetics gehe ich einen anderen Weg: Ich helfe Ihrer Haut, von innen heraus zu heilen. Meine Calming-Facial-Treatments mit den hochwirksamen CIRCADIA-Produkten wurden genau für diesen Zweck entwickelt. Diese Signature-Behandlungen von CIRCADIA vereinen wissenschaftlich fundierte Wirkstoffe mit einer beruhigenden, regenerierenden Behandlungserfahrung. Das Besondere: Wir arbeiten im Einklang mit dem natürlichen Tagesrhythmus Ihrer Haut – denn Zellregeneration und Zellumsatz folgen einem circadianen Rhythmus, den wir gezielt unterstützen können. CIRCADIA steht für Chronobiologie in der Hautpflege – eine Philosophie, die den natürlichen Rhythmus der Haut respektiert und nutzt, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Drei Helden für Ihre Hautberuhigung 1. Kakao die unterschätzte Heilkraft Roher Kakao ist weit mehr als eine Genusszutat. Seine Polyphenole und Flavonoide wirken entzündungshemmend und neutralisieren freie Radikale auf zellulärer Ebene. Das Theobromin im Kakao fördert die Mikrozirkulation und verbessert die Versorgung Ihrer Hautzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen. Gleichzeitig stärken seine natürlichen Lipide die Hautbarriere. In der CIRCADIA Cocoa Enzyme Mask wird diese Kraft mit sanften Fruchtenzymen aus Papaya und Ananas kombiniert – für eine Behandlung, die selbst empfindlichste Haut beruhigt, während sie sanft erneuert. 2. Topischer Sauerstoff – Bakterien haben keine Chance Die charakteristische CIRCADIA Oxygen RX Mask ist ein Game-Changer für zu Akne und Rosazea neigende Haut. Sauerstoff schafft ein Milieu, in dem Aknebakterien nicht überleben können. Gleichzeitig beschleunigt er die Zellregeneration, reduziert oxidativen Stress und fördert die ATP-Produktion für den Energiestoffwechsel der Hautzellen. Das Ergebnis: klarere, ruhigere und ausgeglichenere Haut – oft schon nach der ersten Anwendung sichtbar. 3. CM-Glucan Forte – Ihr Immunbooster für die Haut Dieser hochmoderne CIRCADIA-Wirkstoff stärkt das natürliche Abwehrsystem Ihrer Haut. Er aktiviert Langerhans-Zellen, moduliert Entzündungsreaktionen und stimuliert die Fibroblastenfunktion. In Kombination mit Allantoin und Calamin in der CIRCADIA Alpha Gel Mask entsteht eine Behandlung, die nicht nur beruhigt, sondern die Hautbarriere nachhaltig stärkt. Was Sie spüren werden Unmittelbar nach der Behandlung erleben Sie eine Haut, die: Tief hydratisiert und geglättet ist Sichtbar weniger gerötet erscheint Sich erfrischt und beruhigt anfühlt Einen natürlichen, gesunden Glow zeigt Langfristig verbessert sich die Fähigkeit Ihrer Haut, sich auf zellulärer Ebene zu heilen und zu regenerieren. Das Ergebnis ist eine stärkere, widerstandsfähigere Haut, die besser für den täglichen Stress gewappnet ist. Für wen ist das Calming Facial geeignet? Diese CIRCADIA Signature-Behandlung wurde speziell entwickelt für: Akne und unreine Haut Rosazea und Couperose Empfindliche, zu Rötungen neigende Haut Geschädigte oder gestresste Haut Alle, die ihrer Haut eine tiefe Beruhigung schenken möchten Ihre Einladung zur Ruhe In unserer hektischen Welt ist Ruhe zur Mangelware geworden – auch für unsere Haut. Das Calming Facial-Treatment ist mehr als eine kosmetische Behandlung. Sie ist eine Einladung an Ihre Haut, aus dem Stressmodus auszusteigen und in den Heilungsmodus überzugehen. Denn wahre Schönheit entsteht nicht durch Überdecken, sondern durch echte, tiefe Regeneration. Möchten Sie Ihrer Haut diese Auszeit schenken? Vereinbaren Sie Ihren Termin für ein Calming Facial. Gemeinsam finden wir auch heraus, welche Kombination der CIRCADIA-Produkte für Ihre individuellen Hautbedürfnisse optimal sind.  Ihre Petra Schreiber Ihre Expertin für medizinische Kosmetik und Derma-Hormon-Balance
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