Hormone & Haut - Hautalterung

Petra Schreiber

Hautalterung - Hormonelle Zusammenhänge sowie intrinsische und extrinsische Ursachen

1.   Hautalterung

Die Hautalterung ist charakterisiert durch:


  • Ausbildung von Falten
  • Verminderung der Spannkraft
  • Pigmentflecken
  • edrigem Erscheinungsbild


Der ab der Menopause beschleunigt einsetzende Hautalterungsprozess ist durch das kombinierte Einwirken von extrinsischen und intrinsischen Faktoren gekennzeichnet.

Untersuchungen haben gezeigt, dass es zu starken Veränderungen im dermalen Gewebe kommt.


1.1.    extrinsisch und intrinsisch

Wir unterscheiden zwischen extrinsischer und intrinsischer Hautalterung.

Man kann sagen: „die Haut altert doppelt“ ☹


Zu den äußeren Faktoren, die für die extrinsischen Veränderungen verantwortlich sind, gehören


  • UV-Strahlung
  • Rauchen
  • Umweltnoxen
  • sowie Ernährungs- und Lebensstilfaktoren

 

Der bedeutsamste Faktor ist die UV-Strahlung, die für nahezu 80 % der extrinsischen Hautalterungsprozesse verantwortlich gemacht wird (Uitto 1997).


Aus diesem Grund hat sich für die extrinsische Hautalterung synonym der Begriff „Photo-Aging“ etabliert.


Beim Photo-Agings kommt es zur Bildung von freien Radikalen in der Haut mit oxidativer Schädigung der Zellstrukturen und Bildung eines niederschwellig inflammatorischen Milieus.


Dies wirkt sich im Bereich der Dermis aus und führt zu einer Degeneration von dermalen, extrazellulären Fasern.

Durch die Bildung von Matrix-Metalloproteinasen (MMPs) kommt es zu einem übermäßigen Abbau von Typ 1-Kollagen und zu einer Ablagerung von pathologisch- elastotischem Material.


Das typische klinische Bild einer extrinsischen Hautalterung ist die lederartig gegerbte Haut mit tiefen Falten und Furchen.


Die extrazelluläre Matrix (oder Interzellularsubstanz ist der Teil des Gewebes, der zwischen den Zellen liegt und diese geflechtartig umgibt. Die EZM füllt die Zwischenräume aus und vermittelt den Kontakt zwischen den Zellen) der Dermis besteht hauptsächlich aus Typ 1 Kollagen mit weniger Anteil an Typ 2 Kollagen, Elastin, Proteoglykanen und Fibronektin.

Diese Bestandteile sind in Form von Kollagenfibrillen organisiert, die für die Spannkraft der Haut verantwortlich sind.


Schäden in der Dermis, die durch UV-Licht Irritation, freie Radikale und auch Rauchen verursacht sind, zeigen sich in der Desorganisation der Kollagenfibrillen und in Form von abnormen Elastinstrukturen.

Biochemische Hinweise auf UV-Licht induziertem Schaden zeigt sich in einer Reduzierung von Typ 1 und 3 Kollagen und im Ansteigen von Elastin.

 

Es lassen sich 3 Fasertypen des Bindegewebes unterscheiden:

  • kollagene Fasern
  • retikuläre Fasern
  • elastische Fasern


Im Zusammenhang mit Hautalterung nehmen die sogenannten Matrix- Metalloproteinasen (MMP) einen hohen Stellenwert ein. Die MMP- Gruppe besteht aus spezifischen eiweißspaltenden Enzymen, die Kollagen abbauen können.


Die Aktivität der MMP wird durch gewebsspezifische Inhibitoren gehemmt.

UV-Licht Einfluss induziert die Bildung von drei ganz bestimmten MMP:


  • Kollagenase
  • Gelatinase
  • Stromelysin


Das Zusammenspiel dieser Enzyme bewirkt den Abbau von Kollagen und letztendlich die dermale Zerstörung, die für die Hautalterung ausschlaggebend ist.

MMP sind die einzigen Enzyme, die für die initiale Zerstörung von Kollagen bekannt sind.

 

Und jetzt die gute Nachricht 😉: Es gibt Substanzen, die die MMP- Aktivität blockieren und das sind:

Tretinoin, Retinol und Progesteron

 

Wir schauen uns die Rolle von Progesteron genauer an.


Meist ist es während der Peri- und Postmenopause, wenn mir Frauen vermehrt über Hautalterung berichten.

Dieser Zeitpunkt fällt auch mit dem Vorliegen von anovulatorischen Zyklen und dem damit verbundenem Progesteronmangel zusammen.

Alle betroffenen Frauen berichten übereinstimmend, dass ab diesem Zeitpunkt die Elastizität und Frische der Haut merklich nachgelassen hat.

Diese Beobachtung kann teilweise mit dem Progesteronmangel in einen Zusammenhang gebracht werden.


Es ist noch ein anderer Wirkungsmechanismus von Progesteron zu erwähnen:

  • Progesteron unterdrückt einen wichtigen Transkriptionsfaktor (Nuclear- Factor-kappa B (NFB))

Dieser bildet Komplexe die inflammatorischen Prozesse verhindern und das wird nun auch reduziert.

 

Intrinsische Hautalterung

Anders verläuft der Mechanismus der intrinsischen Hautalterung.


Hier spielen:


  • genetische Veranlagung
  • innere Einflüsse des Hormonhaushaltes eine entscheidende Rolle.


Charakteristisch für die intrinsische Hautalterung ist eine Atrophie der Haut in allen drei Schichten (Epidermis, Dermis, Subkutis) einschließlich ihrer Hautanhangs-Gebilde (Haarfollikel, Talgdrüsen, etc.) Die Anzahl der Keratinozyten der Epidermis und auch der Fibroblasten in der Dermis nehmen mit dem Alter ab.

Die Lebensspanne von Epidermiszellen, die in jungen Jahren ca.100 Tage beträgt, geht im Alter von 50 Jahren auf etwa 46 Tage zurück


Die weiblichen Hormone verbessern die Hautqualität, indem sie die Teilungsrate der Keratinozyten erhöhen und die Kollagensynthese anregen. Diese Hormone fehlen jetzt und die Hautalterung setzt ein.


Die Veränderungen der extrazellulären Matrix sind am meisten für das Erscheinungsbild intrinsischer Hautalterung verantwortlich.

Auch die für die Wasserbindung entscheidende Hyaluronsäure, finden sich deutlich vermindert.

Folge: dünne, trockene Haut mit Ausbildung von Falten.


Falten sind zwar das wichtigste aber nicht das einzige Zeichen der

Hautalterung. Das sogenannte „sagging“ (Erschlaffen der Haut), Pigmentveränderungen und Atrophie (Gewebeschwund) gehören dazu.

 

Eine zentrale Rolle bei der bei der hormonellen Regulation der Alterungsprozesse der Haut spielen:

Östrogene + Androgene

 

Androgene stimulieren die Talgdrüsen und sind an der Ausbildung von Seborrhö und Akne beteiligt.

Auch der Haarzyklus ist hormongesteuert:

Androgene bewirken eine Reduktion der Anagenphase und spielen somit eine Rolle bei der androgenetischen Alopezie.

Im Unterschied dazu hemmen Östrogene die Funktion der Talgdrüsen, verlängern die Wachstumsphase der Haare und besitzen einen anti- atrophischen Effekt auf epitheliales, kollagenes und elastisches Gewebe.


Weniger Östrogene – weniger Zellaktivität.


  • Der Östrogenmangel wirkt sich auf das hauteigene Kollagen sowie die elastischen Fasern aus und trägt zur endogenen Hautalterung bei.
  • Nach der Menopause nimmt der Kollagengehalt signifikant um bis zu 30 % ab und die Struktur der Kollagenfasern verändert sich.
  • Die Kreuzvernetzung und der dermale Wassergehalt sind reduziert.
  • Die Haut wird parallel zu dem Absinken der endogenen Hormonspiegel trockener, die Elastizität und Festigkeit nimmt ab und es kommt zu einem charakteristischen „Absacken" der Haut.
  • Im Rahmen der Hautalterung vermindert sich die Dicke der Haut und es kommt zur Reduktion und Dysfunktion verschiedener zellulärer Komponenten.

   

Intrinsische Hautalterung und die u.a. beeinträchtigten Hautfunktionen:

  • epidermale Zellerneuerung
  • Hautbarriere-Funktion
  • Talgsynthese
  • Schweißsynthese
  • Vitamin D-Synthese
  • Immunfunktion
  • Elastizität
  • Wundheilung
  • vaskuläre Reaktion
  • Thermoregulation
  • Sensorik

   

2.   Kurz und knackig:

 Verschiedene Hormone und ihre Auswirkungen auf die Haut


Östrogene

  • Östrogene sind weibliche Geschlechtshormone, die hauptsächlich in den Eierstöcken gebildet werden
  • verbessern die Hautqualität: Sie erhöhen die Zellteilungsrate und stimulieren die Kollagenbildung, somit kann vermehrt Wasser eingelagert werden, was sich positiv auf die Spannkraft auswirkt
  • vermindern den Einfluss der ebenfalls im Blut zirkulierenden Androgene
  • bieten einen Schutz gegenüber freien Radikalen


Androgene

  • (u. a. Testosteron) sind männliche Geschlechtshormone, die in den Hoden und der Nebennierenrinde gebildet werden
  • stimulieren das Talgdrüsenwachstum und deren Aktivität
  • begünstigen die Bildung von Hornpfropfen
  • sind auch bei Frauen vorhanden


Progesteron

  • ist ein weibliches Geschlechtshormon, das vom Gelbkörper in der zweiten Hälfte des Menstruationszyklus und – in wesentlich höheren Mengen – während der Schwangerschaft von der Plazenta gebildet wird. Geringe Mengen werden bei Frauen und Männern auch von der Nebennierenrinde gebildet
  • beeinflusst die Körpertemperatur
  • schützt vor bestimmten Enzymen (MMPs), die Kollagen und andere Eiweiße des Bindegewebes sowie des Stützapparates abbauen


  3.            Schilddrüse und Haut

Die Schilddrüse ist ein schmetterlingsförmiges Organ und für die Produktion von Schilddrüsenhormonen und somit für die Entwicklung und Homöostase (Gleichgewicht) des Organismus enorm wichtig.

Sie speichert Iod und bildet iodhaltige Schilddrüsenhormone wie Triiodthyronin, Thyroxin und das Peptidhormon Calcithonin.

Bei einer Dysfunktion der Schilddrüse, in Form einer Über- bzw. Unterfunktion (Hyper- bzw. Hypothyreose), kommt es zu einer Fehlregulation der Hormonproduktion, welche sich auf den gesamten Körper auswirken kann. Auch die Haut ist davon betroffen.


3.1.        Hautveränderung durch Schilddrüsenunterfunktion

  • Kalte, fleckige, raue und trockene Areale.
  • Durch einen Mangel, vor allem des T3- Hormons, wie es bei einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) der Fall ist, wird die Funktion der Barriere beeinträchtigt.
  • Die Bildung der Oadland-Bodys (lamellare Granula), oder einfacher gesagt der „Mörtel“, der unsere Hautzellen verbindet, wird beeinträchtigt.
  • Austrocknung der Haut mit feiner Schuppenbildung.
  • Auch zu erkennen ist, dass die Epidermis im Vergleich zu einer gesunden Haut wesentlich dünner ist.
  • Gelbliche Verfärbungen sind durch Einlagerung des Farbstoff Karotin möglich.
  • Glanzlose und struppige Haare, auch Haarausfall

3.2.        Eine Schilddrüsenüberfunktion

steht häufig im Zusammenhang mit der Krankheit Morbus Basedow. Durch die erhöhte Konzentration von den Schilddrüsenhormonen wird die Körpertemperatur erhöht.


  • Die Haut ist warm und feucht
  • Zeigt meist Rötungen
  • Erytheme (rote Hautstellen) an den Handflächen
  • Diffuse Ausdünnung des Kopfhaares
  • Juckreiz am ganzen Körper
  • Chronische Urtikaria (Nesselsucht)
  • Brüchige Fingernägel und Haare, Haarausfall


3.3.        Hashimoto Thyreoiditis

Im Fall der Hashimoto Thyreoiditis hat die Dermatologie verschiedene Hautveränderungen identifiziert, die im Zusammenhang mit der Krankheit auftreten.


Dazu gehören u.a.:

  • Morbus Duhring (chronische blasenbildende Hauterkrankung)
  • Chronischer Juckreiz auf normaler Haut
  • Nesselsucht (Urtikaria)
  • Betroffene der Hashimoto-Thyreoiditis leiden überdurchschnittlich häufig an:
  • Pigmentierungsstörungen wie Vitiligo oder Melasma.


 

4.   Hauterscheinungen bei Hormonstörungen. Zusammenfassung.

 Hypothyreose: Komplikation der Schilddrüsenunterfunktion

Typische Hautsymptome sind ein Myxödem, kühle, blasse Haut mit Purpura, verminderte Schweißbildung, brüchige Nägel und verzögerte Wundheilung.


Hyperthyreose: Überfuktion der Schilddrüse

Typische Hautsymptome sind

  • übermäßiges Schwitzen an Händen oder Füßen,
  • diffuse Alopezie (Haarausfall),
  • Palmarerythem, ist eine medizinische Bezeichnung für eine auffällige Rötung der Handflächen.

Ursachen:

Lebererkrankungen: Eine der häufigsten Ursachen für Palmarerythem ist eine Lebererkrankung. Hierzu gehören Leberzirrhose, alkoholische Hepatitis und Fettleber.

Schilddrüsenprobleme: Bestimmte Schilddrüsenerkrankungen wie Hyperthyreose können ebenfalls zu Palmarerythem führen.

Rheumatische Erkrankungen: Einige Autoimmunerkrankungen, insbesondere Kollagenosen wie systemischer Lupus erythematodes, können mit Palmarerythem assoziiert sein.

Hormonelle Veränderungen: Hormonelle Veränderungen während der Schwangerschaft oder im Zusammenhang mit hormonellen Störungen können Palmarerythem verursachen.

Medikamente: Bestimmte Medikamente, wie Hormonpräparate oder einige Antidepressiva, können zu einer Rötung der Handflächen führen.

  • Rubeosis faciei: harm­lo­ses, meist symptom­lo­ses, oft schmet­ter­ling­för­mig an­ge­ord­ne­tes, per­sistie­ren­des Ge­sichts­e­rythem an den Wan­gen und zentro­fazi­al un­ter Aus­spa­rung der Peri­oral­regi­on. Es tritt meist bereits in der Kind­heit und familiär gehäuft auf, bevor­zugt bei Frauen.
  • Prätibiales Myxödem: umschriebene, symmetrische, gelb-bräunliche, schwer eindrückbare, nicht schmerzhafte Schwellung an den Unterschenkelstreckseiten, dünne Haare und Onycholysis. Durch die verdickte Epidermis entsteht ein samtartiger Aspekt der warmen, feuchten Haut.


Hyperparathyreoidismus:

Der Hyperparathyreoidismus ist durch eine vermehrte Sekretion von Parathormon gekennzeichnet. Parathormon ist ein Hormon des Calciumstoffwechsels – also eine Überfunktion der Nebenschilddrüsen.

Besonders bei den sekundären Formen sind Juckreiz, subkutane Kalkknötchen und Kalkablagerungen in den kleinen Hautgefäßen mit Nekrosen typische Hautsymptome.


Nebennierenrindeninsuffizienz (Morbus Addison):

Es kommt zu einer generalisierten Hyperpigmentierung der Haut (Bronzehaut) einschließlich der Schleimhäute und charakteristischer Pigmentierung der Handlinien.


Hyperkortisolismus (Morbus Cushing:)

Generalisierten Atrophie und erhöhten Verletzlichkeit der Haut mit Wundheilungsstörungen und Pubertätsstreifen (Dehnungsstreifen).

Aufgrund der erhöhten Gefäßfragilität kommt es zu Spontaneinblutungen. Außerdem können Akne, Hypertrichose, Hirsutismus, Hyperpigmentierungen und Knöchelödeme auftreten.


Sie sehen, Hormone & Haut sind ein wahnsinnig spannendes Gebiet

Sie haben noch Fragen? Einfach melden 😊 !

 

Beste Grüße

Petra Schreiber

Neroli Cosmetics - Informationen und Wissenswertes

von Petra Schreiber 22. Februar 2026
Kaltplasma: Die Kraft des vierten Aggregatzustands für deine Haut Bewährt in der Dermatologie. Effektiv in der Kosmetik. Was klingt wie Science-Fiction, ist reale Physik – und eine der spannendsten Entwicklungen in der modernen Medical Beauty. Kaltplasma-Behandlungen sind sanft, hochwirksam und ohne Ausfallzeit. In meinem Institut setze ich diese Technologie gezielt ein, um Haut zu regenerieren, zu klären, zu straffen und auf ein völlig neues Niveau zu heben. Was ist Kaltplasma - und warum ist es so besonders? Plasma ist der vierte Aggregatzustand der Materie – neben fest, flüssig und gasförmig. Es entsteht, wenn Umgebungsluft mit einer Plasmaquelle mit zusätzlicher Energie angeregt wird. Dabei entstehen reaktive Sauerstoff- und Stickstoffverbindungen – sogenannte reaktive Spezies –, die direkt mit den Zellen der Haut interagieren und eine Reihe positiver Prozesse auslösen. Das BAEHR plasma beauty care Gerät, das ich bei meinen Behandlungen einsetze, arbeitet mit einer Temperatur von nur ca. 38 Grad C – angenehm körperwarm, absolut schmerzfrei und schonend für selbst die empfindlichste Haut. Was passiert bei der Kaltplasma-Behandlung in der Haut? Antimikrobielle Wirkung Kaltplasma inaktiviert effektiv Bakterien, Pilze und Keime – bereits nach 20 Sekunden beginnt die Keimreduktion. Das ist besonders wertvoll bei Akne, seborrhoischer Haut und entzündlichen Hautbildern. Zellregeneration und Kollagenproduktion Kaltplasma regt den Zellstoffwechsel, die Zellteilung und die Wachstumsfaktoren an. Dadurch wird die Kollagen- und Elastinproduktion stimuliert – die Grundlage für straffe, jugendliche Haut. Erhöhte Sauerstoffsättigung und Durchblutung Die Behandlung fördert die Mikrozirkulation im Gewebe und stimuliert die Bildung neuer Kapillargefäße. Der Effekt ist nachweislich nicht nur unmittelbar vorhanden, sondern hält langfristig an – belegt durch Hyperspektralbilder vor und 24 Stunden nach der Behandlung. Verbesserte Wirkstoffaufnahme Wissenschaftliche Studien belegen eindrucksvoll: Nach einer Kaltplasma-Behandlung steigt die Retinol-Konzentration in der Haut um bis zu 58 % gegenüber dem Ausgangswert. Die Hyaluronsäure-Aufnahme verbessert sich messbar – die Haut wird sichtbar praller und feuchter. Das bedeutet: Pflegeprodukte wirken einfach besser. pH-Regulierung und Schutzmantel-Regeneration Der natürliche Säureschutzmantel der Haut wird reguliert und kann sich regenerieren – ein entscheidender Faktor für eine gesunde, widerstandsfähige Hautbarriere. Für welche Haut ist die Kaltplasma-Behandlung geeignet? Das ist eine der großen Stärken dieser Methode: Kaltplasma ist für nahezu alle Hauttypen geeignet – und besonders dort wirkungsvoll, wo andere Gerätebehandlungen nur bedingt eingesetzt werden können: Akne und seborrhoische Haut – antibakteriell, entzündungshemmend, klärend Couperose und Rosacea – beruhigend, entzündungshemmend, regenerierend Reife und faltenreiche Haut – Kollagenaufbau, Straffung, Konturanhebung Pigmentstörungen – aufhellend und regenerierend Sensible und empfindliche Haut – ohne Chemie, nicht invasiv Narben und Hautunreinheiten - beschleunigte Regeneration Kaltplasma als Power-Booster für andere Behandlungen Kaltplasma entfaltet seine volle Wirkung auch in Kombination mit anderen Behandlungen – es ist der perfekte Synergist: Nach Peeling oder manueller Hautausreinigung Nach Microneedling – für beschleunigte Regeneration Vor intensiven Serum-Kuren – für maximale Wirkstofftiefe Kombiniert mit Ultraschall – für noch tiefere Wirkstoffpenetration In meiner Praxis empfehle ich die Kaltplasma-Behandlung besonders als Teil meiner Anti-Aging-Behandlungspakete sowie kombiniert mit Microneedling oder Ultraschall. Das Ergebnis: sichtbar klareres, strahlendes und strafferes Hautbild – oft schon nach der ersten Behandlung. Was erwartet Sie bei Ihrer Behandlung? Jede Kaltplasma-Behandlung umfasst Reinigung, individuelles Peeling, Tiefenreinigung, Kaltplasma-Anwendung, Spezialmaske und individuelle Abschlusspflege – alles abgestimmt auf Hauttyp und Hautzustand. Behandlungsoptionen und Preise finden Sie hier: https://www.neroli-cosmetics.de/kaltplasma-behandlung Kaltplasma ist kein Trend – es ist Wissenschaft, die wirkt. Ihre Petra Schreiber Termin vereinbaren: www.neroli-cosmetics.de | Tel. +49 (0) 6082 924418 / +49 172 3700947 .
von Petra Schreiber 15. Februar 2026
Kosmetische Behandlung bei Skin Picking: Was wirklich hilft Als Kosmetikerin & Hautmentorin und Gesundheits- & Wellness-Coach werde ich oft gefragt: „Können Sie überhaupt etwas tun, wenn die Haut durch Skin Picking verletzt ist?" Die Antwort: Ja. Aber anders, als viele denken. Aus meiner Erfahrung als Hautmentorin und Gesundheits- & Wellness-Coach habe ich gelernt: Skin-Picking-Haut braucht keine „intensiven Treatments". Sie braucht einen ganzheitlichen Ansatz aus Sanftheit, Geduld und Heilung – auf allen Ebenen. Hier sind meine Ansätze in der Praxis: 1. HEILUNG VOR PERFEKTION Das Wichtigste zuerst: Offene Wunden heilen lassen. Keine aggressiven Peelings, keine Fruchtsäuren, kein Microneedling. Stattdessen: Beruhigende, antiseptische Pflege, Wundheilung unterstützen (Panthenol, Zink, Centella Asiatica) und Entzündungen reduzieren (Niacinamid, Aloe Vera). 2. HAUTBARRIERE AUFBAUEN Durch ständiges Kratzen ist die Hautbarriere massiv geschwächt. Mein Fokus: Ceramide zum Wiederaufbau der Hautbarriere, Omega-Fettsäuren zur Nährstoffversorgung geschädigter Haut und okklusive Pflege zum Schutz während der Heilung. 3. NARBENBEHANDLUNG – MIT REALISTISCHEN ERWARTUNGEN Erst wenn die Haut stabil ist (keine frischen Verletzungen mehr), können wir an Narben arbeiten: → Sanfte Vitamin-C-Behandlungen gegen Hyperpigmentierung → LED-Lichttherapie für Kollagenaufbau → Chemische Peelings und/oder Microneedling nur bei verheilten, stabilen Narben Wichtig: Ich setze realistische Erwartungen. Manche Narben bleiben. Und das ist okay. 4. PFLEGEROUTINE VEREINFACHEN Weniger ist mehr. Viele Betroffene haben komplexe Routinen – das verstärkt oft das Kontrollbedürfnis. Meine Empfehlung: → Morgens: sanfte Reinigung + Serum + Feuchtigkeitscreme + LSF → Abends: Reinigung + Repair-Pflege Fertig. 5. STRESSMANAGEMENT ALS SCHLÜSSEL Hier kommt mein Coaching-Hintergrund ins Spiel: Skin-Picking ist oft ein Stressbewältigungsmechanismus. Was ich parallel zur Hautbehandlung anbiete: → Trigger-Analyse: Welche Situationen lösen das Kratzen aus? → Stressreduktion: Atemtechniken, Achtsamkeitsübungen, Entspannungsmethoden → Alternative Strategien: Was kann die Hand tun, wenn der Impuls kommt? → Perfektionismus-Arbeit: Realistische Standards entwickeln Die Haut heilt besser, wenn der Stress abnimmt. 6. DER WICHTIGSTE PUNKT: KEIN DRUCK Ich sage meinen Kundinnen und Kunden immer: „Ihre Haut wird nicht über Nacht perfekt. Und das muss sie auch nicht." Heilung braucht Zeit. Rückfälle gehören dazu. Und das ist kein Versagen. MEIN GANZHEITLICHER ANSATZ Das ist der Unterschied: Als Hautmentorin und Kosmetikerin kann ich die Haut behandeln. Als Gesundheits- & Wellness-Coach kann ich die Stress- und Perfektionismus-Muster bearbeiten. Meine Rolle: → Ein sicherer Raum ohne Bewertung → Hautpflege, die Heilung fördert → Coaching, das Ursachen adressiert → Begleitung auf dem Weg Bei tieferliegenden psychischen Ursachen empfehle ich zusätzlich psychotherapeutische Unterstützung. Fazit: Skin Picking-Haut verdient einen Ansatz, der Körper UND Psyche einbezieht. Wenn Sie selbst betroffen sind: Suchen Sie sich jemanden, der beide Ebenen versteht. Der Sie nicht verurteilt. Der geduldig ist. Sie verdienen das. Ihre Petra Schreiber #SkinPicking #Dermatillomanie #Hautpflege #MedizinischeKosmetik #Hautmentorin #GanzheitlicheGesundheit #Stressmanagement #WellnessCoaching #Hautbehandlung #NeroliCosmetics #Hautgesundheit #Narbenbehandlung #Selbstfürsorge #Burnout #Perfektionismus
von Petra Schreiber 8. Februar 2026
This is a subtitle for your new post
von Petra Schreiber 2. Februar 2026
Frühe Warnsignale der Haut, bevor sie laut wird Die leisen Vorboten Texturveränderungen, die man fühlt, bevor man sie sieht: Feinste Rauigkeit beim Überstreichen, auch wenn die Haut noch glatt aussieht Minimale "Knötchen" unter der Oberfläche – Verhornungsstörungen im Anfangsstadium Leichte Unebenheiten, die sich anfühlen wie feinster Sandpapier-Hauch Subtile optische Veränderungen: Mattheit trotz ausreichender Pflege – das innere Leuchten fehlt Feine Linien, die sich morgens schneller zeigen und langsamer zurückbilden Poren, die minimal vergrößert wirken, besonders in der T-Zone Leicht unebener Teint – wie ein zarter Schleier über dem eigentlichen Hautbild Die Haut-Seele-Verbindung Verhaltensänderungen als Frühwarnsystem: Vermehrtes unbewusstes Berühren des Gesichts Häufigeres Kontrollieren im Spiegel Der Griff zu reichhaltigeren Cremes, obwohl die bisherige Routine eigentlich passte Intensiveres oder häufigeres Reinigen – der Versuch, etwas "wegzubekommen" Empfindungsveränderungen: Diffuses Spannungsgefühl, das sich nicht klar lokalisieren lässt Leichtes Kribbeln oder Wärmegefühl ohne sichtbare Rötung Die Haut "fühlt sich anders an" – oft schwer zu beschreiben, aber deutlich spürbar Ungewohnte Reaktionen auf vertraute Produkte Mein professioneller Blick als Kosmetikerin und Hautmentorin Bei der Berührung erspürbar: Minimale Temperaturunterschiede in verschiedenen Gesichtspartien Veränderte Elastizität – die Haut federt minimal langsamer zurück Feinste Schwellungen, besonders periorbital Subtile Veränderungen der Hautdicke Im Gespräch hörbar: "Ich weiß nicht genau, aber irgendetwas ist anders" Häufigeres Nachfragen zu Produkten oder Routine Erwähnung von Stressoren, die scheinbar "nebenbei" fallen Veränderungen im Schlafmuster oder in Ernährungsgewohnheiten Die systemischen Zusammenhänge Hormonelle Vorboten: Zyklische Mini-Veränderungen werden ausgeprägter Leichte Verschiebung, wann im Zyklus Unreinheiten auftreten Minimale Talgproduktionsänderungen Stress-Indikatoren: Feinste Verspannungen in der Mimikmuskulatur Leicht veränderte Durchblutung – Blässe oder fleckige Rötungen Minimale Schwellungsneigung, besonders morgens Mein ganzheitlicher Ansatz Was diese frühen Signale besonders wertvoll macht: Sie sind der Moment, wo präventive Hautbegleitung den größten Unterschied macht. Nicht erst reagieren, wenn die Haut "schreit", sondern schon verstehen, wenn sie "flüstert". Meine einzigartige Kombination aus Derma-Hormon-Expertise und Coaching-Kompetenz ermöglicht genau das: die feinen Zusammenhänge zwischen inneren Prozessen und äußeren Hautveränderungen zu erkennen und ganzheitlich zu begleiten. Die Kunst liegt darin, diese subtilen Zeichen nicht als "noch nicht behandlungsbedürftig" abzutun, sondern als Einladung zur achtsamen Begleitung zu verstehen – bevor Intervention nötig wird. Ihre Petra Schreiber
von Petra Schreiber 21. Januar 2026
Hauttyp vs. Hautbild: Die fundamentalen Unterschiede verstehen In der professionellen Hautpflege und Kosmetik werden die Begriffe "Hauttyp" und "Hautbild" häufig synonym verwendet – dabei beschreiben sie völlig unterschiedliche Aspekte unserer Haut. Für eine fundierte Hautanalyse und die richtige Behandlungswahl ist es essenziell, diese Unterscheidung zu verstehen. Was ist der Hauttyp? Der Hauttyp ist genetisch festgelegt und bleibt ein Leben lang weitgehend konstant. Er beschreibt die grundlegende Beschaffenheit der Haut, insbesondere ihre Talgproduktion. Die klassische Einteilung nach Baumann unterscheidet vier Grundtypen: Normale Haut zeigt eine ausgewogene Talgproduktion mit feinen Poren, einem ebenmäßigen Teint und kaum Unreinheiten. Sie ist weder zu trocken noch zu fettig und gilt als unkompliziert in der Pflege. Trockene Haut produziert zu wenig Talg und neigt zu Spannungsgefühlen, feinen Linien und rauer Textur. Die Poren sind kaum sichtbar, die Haut kann leicht schuppig wirken. Fettige Haut zeichnet sich durch übermäßige Talgproduktion aus, was zu vergrößerten Poren, Glanz besonders in der T-Zone und erhöhter Neigung zu Unreinheiten führt. Mischhaut kombiniert verschiedene Hauttypen, typischerweise eine fettige T-Zone mit normaler bis trockener Haut an Wangen und Schläfen. Was ist das Hautbild? Das Hautbild hingegen beschreibt den aktuellen Zustand der Haut und kann sich im Laufe des Lebens verändern. Es wird durch innere und äußere Faktoren beeinflusst und kann gezielt behandelt werden. Das Hautbild zeigt, wie sich die Haut momentan präsentiert, unabhängig vom genetischen Grundtyp. Grundtypen von Hautbildern Unreine Haut manifestiert sich durch Mitesser, Pickel und entzündliche Läsionen. Sie kann bei jedem Hauttyp auftreten, auch wenn fettige Haut häufiger betroffen ist. Empfindliche Haut reagiert schnell auf äußere Reize mit Rötungen, Brennen oder Juckreiz. Diese Reaktivität kann durch eine geschwächte Hautbarriere bedingt sein. Reife Haut zeigt altersbedingte Veränderungen wie feine Linien, Falten, Volumenverlust und Pigmentverschiebungen. Die Hauterneuerung verlangsamt sich, die Elastizität nimmt ab. Feuchtigkeitsarme Haut unterscheidet sich von trockener Haut dadurch, dass nicht Lipide, sondern Wasser fehlt. Sie kann auch bei fettigem Hauttyp auftreten und fühlt sich gespannt an, ohne unbedingt schuppig zu sein. Erworbene Hautbilder und Hautzustände Hyperpigmentierung entsteht durch übermäßige Melaninproduktion und zeigt sich als dunkle Flecken oder ungleichmäßiger Teint. Auslöser können UV-Strahlung, hormonelle Veränderungen oder Entzündungen sein. Couperose und Rosacea sind Gefäßerweiterungen, die zu dauerhaften Rötungen führen. Während Couperose meist kosmetisch störend ist, stellt Rosacea eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung dar. Periorale Dermatitis zeigt sich als kleinfleckiger Ausschlag um Mund, Nase und Augen, oft ausgelöst durch übermäßige Pflege oder Kortisoneinsatz. Seborrhoisches Ekzem manifestiert sich durch schuppende, gerötete Hautstellen, besonders in talgdrüsenreichen Regionen wie Gesicht und Kopfhaut. Neurodermitis ist eine chronische, schubweise verlaufende Hauterkrankung mit stark juckenden, entzündeten Hautarealen und gestörter Barrierefunktion. Verhornungsstörungen führen zu verdickter Hornschicht und unebener Hauttextur, oft verursacht durch mangelnde Abschilferung abgestorbener Hautzellen. Krankheitsbedingte Hautzustände Akne ist eine entzündliche Erkrankung der Talgdrüsenfollikel, die sich in verschiedenen Schweregraden manifestieren kann – von leichten Mitessern bis zu tiefen, zystischen Läsionen. Psoriasis (Schuppenflechte) zeigt sich durch scharf begrenzte, gerötete Plaques mit silbrigen Schuppen, verursacht durch beschleunigte Zellteilung. Vitiligo ist eine Pigmentstörung, bei der Melanozyten zerstört werden und depigmentierte Hautareale entstehen. Krebstherapiebedingte Hautveränderungen umfassen ein breites Spektrum an Reaktionen. Chemotherapie kann zu Trockenheit, erhöhter Empfindlichkeit, Verfärbungen und Entzündungen führen. Strahlentherapie verursacht häufig Rötungen, Brennen und langfristige Pigmentveränderungen im bestrahlten Bereich. Die Haut wird dabei besonders vulnerabel und benötigt speziell abgestimmte, sanfte Pflege. Die praktische Bedeutung der Unterscheidung Für die kosmetische Behandlung ist es entscheidend, sowohl den Hauttyp als auch das aktuelle Hautbild zu berücksichtigen. Eine Kundin mit genetisch trockener Haut kann etwa zusätzlich ein unreines Hautbild durch hormonelle Schwankungen entwickeln. Die Behandlung muss dann beide Aspekte adressieren. Der Hauttyp bestimmt die Grundpflege, das Hautbild die spezifischen Behandlungen und Wirkstoffe . Während wir den genetischen Hauttyp nicht verändern können, lässt sich das Hautbild durch gezielte Maßnahmen deutlich verbessern. Eine professionelle Hautanalyse erfasst beide Dimensionen und ermöglicht so eine individuell optimierte Pflegestrategie. Die Kenntnis dieser Unterscheidung erlaubt es, Hautprobleme präzise zu identifizieren und effektiv zu behandeln, statt mit pauschalen Lösungen zu arbeiten. Gerade bei komplexen Hautzuständen oder krankheitsbedingten Veränderungen ist diese differenzierte Betrachtung der Schlüssel zu erfolgreicher Hautpflege. Kennen Sie Ihren Hauttyp bzw. Ihr Hautbild? Petra Schreiber
von Petra Schreiber 21. Januar 2026
Ruhe ist Kraft: Warum beruhigende Hautpflege mehr ist als nur Kosmetik Wenn Ihre Haut im Dauerstress ist Kennen Sie das Gefühl, wenn Ihre Haut einfach nicht zur Ruhe kommt? Rötungen, die nicht verschwinden wollen. Entzündungen, die immer wiederkehren. Ein Teint, der nie wirklich ausgeglichen wirkt. Ihre Haut steckt möglicherweise in einem Teufelskreis: Bakterien, Umweltstressoren oder Empfindlichkeiten versetzen sie in einen permanenten Alarmzustand. In diesem erhöhten Spannungszustand kann sie nicht richtig regenerieren – und das Ergebnis sehen wir täglich im Spiegel: Rötungen, Entzündungen, Akne oder Rosazea. Der Unterschied zwischen Symptombekämpfung und echter Heilung Viele Behandlungen konzentrieren sich darauf, Symptome zu überdecken. Mit Neroli Cosmetics gehe ich einen anderen Weg: Ich helfe Ihrer Haut, von innen heraus zu heilen. Meine Calming-Facial-Treatments mit den hochwirksamen CIRCADIA-Produkten wurden genau für diesen Zweck entwickelt. Diese Signature-Behandlungen von CIRCADIA vereinen wissenschaftlich fundierte Wirkstoffe mit einer beruhigenden, regenerierenden Behandlungserfahrung. Das Besondere: Wir arbeiten im Einklang mit dem natürlichen Tagesrhythmus Ihrer Haut – denn Zellregeneration und Zellumsatz folgen einem circadianen Rhythmus, den wir gezielt unterstützen können. CIRCADIA steht für Chronobiologie in der Hautpflege – eine Philosophie, die den natürlichen Rhythmus der Haut respektiert und nutzt, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Drei Helden für Ihre Hautberuhigung 1. Kakao die unterschätzte Heilkraft Roher Kakao ist weit mehr als eine Genusszutat. Seine Polyphenole und Flavonoide wirken entzündungshemmend und neutralisieren freie Radikale auf zellulärer Ebene. Das Theobromin im Kakao fördert die Mikrozirkulation und verbessert die Versorgung Ihrer Hautzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen. Gleichzeitig stärken seine natürlichen Lipide die Hautbarriere. In der CIRCADIA Cocoa Enzyme Mask wird diese Kraft mit sanften Fruchtenzymen aus Papaya und Ananas kombiniert – für eine Behandlung, die selbst empfindlichste Haut beruhigt, während sie sanft erneuert. 2. Topischer Sauerstoff – Bakterien haben keine Chance Die charakteristische CIRCADIA Oxygen RX Mask ist ein Game-Changer für zu Akne und Rosazea neigende Haut. Sauerstoff schafft ein Milieu, in dem Aknebakterien nicht überleben können. Gleichzeitig beschleunigt er die Zellregeneration, reduziert oxidativen Stress und fördert die ATP-Produktion für den Energiestoffwechsel der Hautzellen. Das Ergebnis: klarere, ruhigere und ausgeglichenere Haut – oft schon nach der ersten Anwendung sichtbar. 3. CM-Glucan Forte – Ihr Immunbooster für die Haut Dieser hochmoderne CIRCADIA-Wirkstoff stärkt das natürliche Abwehrsystem Ihrer Haut. Er aktiviert Langerhans-Zellen, moduliert Entzündungsreaktionen und stimuliert die Fibroblastenfunktion. In Kombination mit Allantoin und Calamin in der CIRCADIA Alpha Gel Mask entsteht eine Behandlung, die nicht nur beruhigt, sondern die Hautbarriere nachhaltig stärkt. Was Sie spüren werden Unmittelbar nach der Behandlung erleben Sie eine Haut, die: Tief hydratisiert und geglättet ist Sichtbar weniger gerötet erscheint Sich erfrischt und beruhigt anfühlt Einen natürlichen, gesunden Glow zeigt Langfristig verbessert sich die Fähigkeit Ihrer Haut, sich auf zellulärer Ebene zu heilen und zu regenerieren. Das Ergebnis ist eine stärkere, widerstandsfähigere Haut, die besser für den täglichen Stress gewappnet ist. Für wen ist das Calming Facial geeignet? Diese CIRCADIA Signature-Behandlung wurde speziell entwickelt für: Akne und unreine Haut Rosazea und Couperose Empfindliche, zu Rötungen neigende Haut Geschädigte oder gestresste Haut Alle, die ihrer Haut eine tiefe Beruhigung schenken möchten Ihre Einladung zur Ruhe In unserer hektischen Welt ist Ruhe zur Mangelware geworden – auch für unsere Haut. Das Calming Facial-Treatment ist mehr als eine kosmetische Behandlung. Sie ist eine Einladung an Ihre Haut, aus dem Stressmodus auszusteigen und in den Heilungsmodus überzugehen. Denn wahre Schönheit entsteht nicht durch Überdecken, sondern durch echte, tiefe Regeneration. Möchten Sie Ihrer Haut diese Auszeit schenken? Vereinbaren Sie Ihren Termin für ein Calming Facial. Gemeinsam finden wir auch heraus, welche Kombination der CIRCADIA-Produkte für Ihre individuellen Hautbedürfnisse optimal sind.  Ihre Petra Schreiber Ihre Expertin für medizinische Kosmetik und Derma-Hormon-Balance
Weitere Beiträge