Was sich im Laufe der Jahre in unserem Körper verändert

Petra Schreiber

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Was verändert sich in unserem Körper im Laufe der Jahre?

aus einem Artikel der "Zeit"



Augen
Die Altersweitsichtigkeit beginnt oft schon mit 40 Jahren und macht das Lesen in der Nähe schwerer, spätestens im Alter von 60 Jahren ist fast jeder betroffen.

Der Grund:
Die Augenlinse verliert an Elastizität und lässt sich für ein scharfes Sehen in der Nähe nicht mehr ausreichend wölben. In der Dunkelheit sieht man weniger gut, da die Pupille sich nicht mehr ganz so weit stellen kann und auch die Zahl der lichtempfindlichen Stäbchenzellen auf der Netzhaut abnimmt. Außerdem lässt die Tränenproduktion etwas nach, sodass viele mit trockenen Augen zu kämpfen haben.

Ohren

Vor allem hohe Töne werden im Laufe der Jahre schlechter wahrgenommen, was zu leichten Einbußen der Hörfähigkeit führt, man spricht auch von Alters-Hörverlust.

Die Ursache:
Die feinen Haarzellen in der Hörschnecke werden weniger. Auch der Hörnerv lässt etwas an Leistung nach, weshalb man Gesprächen mit Hintergrundgeräuschen schlechter folgen kann.

Gehirn

Im Laufe der Jahre nimmt die Geschwindigkeit der Verarbeitung von Sinnesreizen etwas ab, auch die Reaktionszeit verlangsamt sich, Koordination und Feinmotorik werden schlechter. Ab etwa 70 Jahren – das ist individuell unterschiedlich – kommen Einbußen beim Kurzzeitgedächtnis hinzu (das hat nichts mit Demenz zu tun).
Wer das Gehirn aber regelmäßig intensiv nutzt, kann diese Einbußen hinauszögern und ihre Ausprägung verringern. Der Schlaf ist häufig leichter, weil die Tiefschlafphasen kürzer werden. Migräne wird seltener: Vor allem Frauen berichten, dass ihre Beschwerden nach den Wechseljahren oder im höheren Alter nachlassen oder sogar ganz verschwinden.

Haut und Haare

Die Haut wird dünner, trockener und weniger elastisch – es bilden sich Falten, die Wundheilung verzögert sich. Die Talgproduktion nimmt ab, was zu trockener Haut führen kann, aber auch Mitesser und Pickel verschwinden lässt. Die Kopfhaare fallen aus, vor allem bei Männern, was weniger alters- als genetisch bedingt ist. Das Gleiche gilt für das Ergrauen der Haare: Es kann schon im jungen Erwachsenenalter beginnen.


Lunge

Das Lungenvolumen und die Sauerstoffaufnahme sinken etwas ab, ebenso die Beweglichkeit des Brustkorbs, was zu einer flacheren Atmung führen kann. Der Hustenreflex und die Schutzfunktion der Flimmerhärchen nehmen ebenfalls ab, was die Infektanfälligkeit erhöht.


Rücken

Die Bandscheiben, die größtenteils aus einer geleeartigen Masse bestehen und für eine Abfederung sorgen sollen, verlieren im Laufe der Jahre an Höhe. Das kann dazu führen, dass der Rücken krumm wird. Und dass wir kleiner werden: Bis zum 70. Lebensjahr verlieren Männer etwa 3 cm, Frauen etwa 5 cm ihrer Körpergröße.


Magen und Darm

Die Magensäureproduktion lässt nach, und die Darmschleimhaut nimmt Eiweiße und Eisen etwas weniger effizient auf – doch weder beeinträchtigt das die Verdauung, noch hat es größere Effekte.
Trotzdem empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung ab 65 Jahren eine erhöhte Proteinzufuhr.  Weil die Darmbewegung insgesamt etwas verlangsamt ist, steigt das Risiko für eine Verstopfung.

Herz und Kreislauf

Die Elastizität alternder Gefäße nimmt ab, dadurch steigt der Blutdruck. Die Pumpkraft des Herzens wird schwächer, die Folge: ein höherer Ruhepuls. Weil die Durchblutung der Haut vermindert ist, wächst außerdem die Kälteempfindlichkeit. Im Laufe der Jahre beginnen die Gefäße zu verkalken, man spricht von Arteriosklerose. Dieser Prozess ist zwar kaum umkehrbar und ein Stück weit genetisch bedingt, aber er lässt sich verzögern oder sogar stoppen:

  • durch eine gesunde Ernährung,
  • Bewegung,
  • den Verzicht auf das Rauchen und
  • gegebenenfalls eine medikamentöse Behandlung erhöhter Blutfettwerte.


Muskeln
Schon im Alter von 30 bis 40 Jahren nimmt die Muskelmasse ohne Training jährlich um etwa ein Prozent ab.
Deshalb empfehlen Mediziner besonders in der zweiten Lebenshälfte Krafttraining. So kann selbst im hohen Alter noch Muskulatur aufgebaut werden! Allerdings nimmt die Regenerationsfähigkeit der Muskeln etwas ab: Ein Muskelkater mit 70 hält länger an als ein Muskelkater mit 20. Und weil die Sehnen und Bänder etwas steifer und weniger elastisch werden, steigt die Verletzungsgefahr.

Knochen

Die Knochenmasse nimmt ab, die Knochen werden instabiler und weniger belastbar. Davon sind vor allem Frauen nach den Wechseljahren betroffen (durch den Abfall des Geschlechtshormons Östrogen). Der Gelenkknorpel wird dünner und rissiger, die Knochen reiben aufeinander. Das erhöht das Arthrose-Risiko vor allem in den viel benutzten Gelenken im Knie, in der Hüfte und in den Händen.


Stoffwechsel

Der Grundumsatz des Körpers sinkt etwas, in Ruhe verbraucht er jetzt weniger Energie.
Das führt bei gleicher Ernährung und Bewegung dazu, dass man schwerer wird.
Weniger Sexualhormone: Bei Frauen sinkt die Östrogenkonzentration mit den Wechseljahren, bei Männern nimmt im Alter die Testosteronkonzentration ab.


Immunsystem

Das Immunsystem wird „träge“, die Abwehr von Erregern ist weniger effektiv. Dadurch besteht eine höhere Anfälligkeit für Infekte, vor allem der Atem- und der Harnwege. Da man im Laufe des Lebens mehrmals Kontakt mit Erregern hat, ist man im Alter aber oft weniger anfällig für die häufig zirkulierenden, gegen die man Antikörper aufgebaut hat.


Mein persönliches Fazit: „Alt aussehen und alt sein“ wollen wir nicht. Aber älter werden schon ;-)

Alleine zu wissen, was in unserem Körper passiert, wenn wir älter werden, ermöglicht es uns, in vieler Hinsicht gegenzusteuern.
Neben einer schönen, aussagekräftigen Brille, die auch oft ein wunderbares Stilelement darstellt, ist es insbesondere unser Lifestyle, den wir gezielt anpassen können.
Ernährung umstellen und gezielte Bewegung und Sporteinheiten in den Alltag integrieren, das sollte doch eigentlich kein Thema sein. Beim Reduzieren oder gar Weglassen von Nikotin oder auch extensiver Sonnenanbetung, die dem ganzen Körper unendlich schaden, von innen und außen, wird es sicherlich ein schwierigerer Prozess werden. Gerade beim Thema Haut und Alterung tragen diese beiden Komponenten am meisten zur sichtbaren Hautalterung bei. Da ist es auch schwierig, über Behandlungen und Produkte zu schnellen Erfolgen zu kommen.
Sind wir dankbar, dass wir älter werden dürfen, nehmen wir es an und handeln entsprechend, dass wir unserem Körper von innen und außen dazu das Beste bieten. 

Neroli Cosmetics - Informationen und Wissenswertes

von Petra Schreiber 22. Februar 2026
Kaltplasma: Die Kraft des vierten Aggregatzustands für deine Haut Bewährt in der Dermatologie. Effektiv in der Kosmetik. Was klingt wie Science-Fiction, ist reale Physik – und eine der spannendsten Entwicklungen in der modernen Medical Beauty. Kaltplasma-Behandlungen sind sanft, hochwirksam und ohne Ausfallzeit. In meinem Institut setze ich diese Technologie gezielt ein, um Haut zu regenerieren, zu klären, zu straffen und auf ein völlig neues Niveau zu heben. Was ist Kaltplasma - und warum ist es so besonders? Plasma ist der vierte Aggregatzustand der Materie – neben fest, flüssig und gasförmig. Es entsteht, wenn Umgebungsluft mit einer Plasmaquelle mit zusätzlicher Energie angeregt wird. Dabei entstehen reaktive Sauerstoff- und Stickstoffverbindungen – sogenannte reaktive Spezies –, die direkt mit den Zellen der Haut interagieren und eine Reihe positiver Prozesse auslösen. Das BAEHR plasma beauty care Gerät, das ich bei meinen Behandlungen einsetze, arbeitet mit einer Temperatur von nur ca. 38 Grad C – angenehm körperwarm, absolut schmerzfrei und schonend für selbst die empfindlichste Haut. Was passiert bei der Kaltplasma-Behandlung in der Haut? Antimikrobielle Wirkung Kaltplasma inaktiviert effektiv Bakterien, Pilze und Keime – bereits nach 20 Sekunden beginnt die Keimreduktion. Das ist besonders wertvoll bei Akne, seborrhoischer Haut und entzündlichen Hautbildern. Zellregeneration und Kollagenproduktion Kaltplasma regt den Zellstoffwechsel, die Zellteilung und die Wachstumsfaktoren an. Dadurch wird die Kollagen- und Elastinproduktion stimuliert – die Grundlage für straffe, jugendliche Haut. Erhöhte Sauerstoffsättigung und Durchblutung Die Behandlung fördert die Mikrozirkulation im Gewebe und stimuliert die Bildung neuer Kapillargefäße. Der Effekt ist nachweislich nicht nur unmittelbar vorhanden, sondern hält langfristig an – belegt durch Hyperspektralbilder vor und 24 Stunden nach der Behandlung. Verbesserte Wirkstoffaufnahme Wissenschaftliche Studien belegen eindrucksvoll: Nach einer Kaltplasma-Behandlung steigt die Retinol-Konzentration in der Haut um bis zu 58 % gegenüber dem Ausgangswert. Die Hyaluronsäure-Aufnahme verbessert sich messbar – die Haut wird sichtbar praller und feuchter. Das bedeutet: Pflegeprodukte wirken einfach besser. pH-Regulierung und Schutzmantel-Regeneration Der natürliche Säureschutzmantel der Haut wird reguliert und kann sich regenerieren – ein entscheidender Faktor für eine gesunde, widerstandsfähige Hautbarriere. Für welche Haut ist die Kaltplasma-Behandlung geeignet? Das ist eine der großen Stärken dieser Methode: Kaltplasma ist für nahezu alle Hauttypen geeignet – und besonders dort wirkungsvoll, wo andere Gerätebehandlungen nur bedingt eingesetzt werden können: Akne und seborrhoische Haut – antibakteriell, entzündungshemmend, klärend Couperose und Rosacea – beruhigend, entzündungshemmend, regenerierend Reife und faltenreiche Haut – Kollagenaufbau, Straffung, Konturanhebung Pigmentstörungen – aufhellend und regenerierend Sensible und empfindliche Haut – ohne Chemie, nicht invasiv Narben und Hautunreinheiten - beschleunigte Regeneration Kaltplasma als Power-Booster für andere Behandlungen Kaltplasma entfaltet seine volle Wirkung auch in Kombination mit anderen Behandlungen – es ist der perfekte Synergist: Nach Peeling oder manueller Hautausreinigung Nach Microneedling – für beschleunigte Regeneration Vor intensiven Serum-Kuren – für maximale Wirkstofftiefe Kombiniert mit Ultraschall – für noch tiefere Wirkstoffpenetration In meiner Praxis empfehle ich die Kaltplasma-Behandlung besonders als Teil meiner Anti-Aging-Behandlungspakete sowie kombiniert mit Microneedling oder Ultraschall. Das Ergebnis: sichtbar klareres, strahlendes und strafferes Hautbild – oft schon nach der ersten Behandlung. Was erwartet Sie bei Ihrer Behandlung? Jede Kaltplasma-Behandlung umfasst Reinigung, individuelles Peeling, Tiefenreinigung, Kaltplasma-Anwendung, Spezialmaske und individuelle Abschlusspflege – alles abgestimmt auf Hauttyp und Hautzustand. Behandlungsoptionen und Preise finden Sie hier: https://www.neroli-cosmetics.de/kaltplasma-behandlung Kaltplasma ist kein Trend – es ist Wissenschaft, die wirkt. Ihre Petra Schreiber Termin vereinbaren: www.neroli-cosmetics.de | Tel. +49 (0) 6082 924418 / +49 172 3700947 .
von Petra Schreiber 15. Februar 2026
Kosmetische Behandlung bei Skin Picking: Was wirklich hilft Als Kosmetikerin & Hautmentorin und Gesundheits- & Wellness-Coach werde ich oft gefragt: „Können Sie überhaupt etwas tun, wenn die Haut durch Skin Picking verletzt ist?" Die Antwort: Ja. Aber anders, als viele denken. Aus meiner Erfahrung als Hautmentorin und Gesundheits- & Wellness-Coach habe ich gelernt: Skin-Picking-Haut braucht keine „intensiven Treatments". Sie braucht einen ganzheitlichen Ansatz aus Sanftheit, Geduld und Heilung – auf allen Ebenen. Hier sind meine Ansätze in der Praxis: 1. HEILUNG VOR PERFEKTION Das Wichtigste zuerst: Offene Wunden heilen lassen. Keine aggressiven Peelings, keine Fruchtsäuren, kein Microneedling. Stattdessen: Beruhigende, antiseptische Pflege, Wundheilung unterstützen (Panthenol, Zink, Centella Asiatica) und Entzündungen reduzieren (Niacinamid, Aloe Vera). 2. HAUTBARRIERE AUFBAUEN Durch ständiges Kratzen ist die Hautbarriere massiv geschwächt. Mein Fokus: Ceramide zum Wiederaufbau der Hautbarriere, Omega-Fettsäuren zur Nährstoffversorgung geschädigter Haut und okklusive Pflege zum Schutz während der Heilung. 3. NARBENBEHANDLUNG – MIT REALISTISCHEN ERWARTUNGEN Erst wenn die Haut stabil ist (keine frischen Verletzungen mehr), können wir an Narben arbeiten: → Sanfte Vitamin-C-Behandlungen gegen Hyperpigmentierung → LED-Lichttherapie für Kollagenaufbau → Chemische Peelings und/oder Microneedling nur bei verheilten, stabilen Narben Wichtig: Ich setze realistische Erwartungen. Manche Narben bleiben. Und das ist okay. 4. PFLEGEROUTINE VEREINFACHEN Weniger ist mehr. Viele Betroffene haben komplexe Routinen – das verstärkt oft das Kontrollbedürfnis. Meine Empfehlung: → Morgens: sanfte Reinigung + Serum + Feuchtigkeitscreme + LSF → Abends: Reinigung + Repair-Pflege Fertig. 5. STRESSMANAGEMENT ALS SCHLÜSSEL Hier kommt mein Coaching-Hintergrund ins Spiel: Skin-Picking ist oft ein Stressbewältigungsmechanismus. Was ich parallel zur Hautbehandlung anbiete: → Trigger-Analyse: Welche Situationen lösen das Kratzen aus? → Stressreduktion: Atemtechniken, Achtsamkeitsübungen, Entspannungsmethoden → Alternative Strategien: Was kann die Hand tun, wenn der Impuls kommt? → Perfektionismus-Arbeit: Realistische Standards entwickeln Die Haut heilt besser, wenn der Stress abnimmt. 6. DER WICHTIGSTE PUNKT: KEIN DRUCK Ich sage meinen Kundinnen und Kunden immer: „Ihre Haut wird nicht über Nacht perfekt. Und das muss sie auch nicht." Heilung braucht Zeit. Rückfälle gehören dazu. Und das ist kein Versagen. MEIN GANZHEITLICHER ANSATZ Das ist der Unterschied: Als Hautmentorin und Kosmetikerin kann ich die Haut behandeln. Als Gesundheits- & Wellness-Coach kann ich die Stress- und Perfektionismus-Muster bearbeiten. Meine Rolle: → Ein sicherer Raum ohne Bewertung → Hautpflege, die Heilung fördert → Coaching, das Ursachen adressiert → Begleitung auf dem Weg Bei tieferliegenden psychischen Ursachen empfehle ich zusätzlich psychotherapeutische Unterstützung. Fazit: Skin Picking-Haut verdient einen Ansatz, der Körper UND Psyche einbezieht. Wenn Sie selbst betroffen sind: Suchen Sie sich jemanden, der beide Ebenen versteht. Der Sie nicht verurteilt. Der geduldig ist. Sie verdienen das. Ihre Petra Schreiber #SkinPicking #Dermatillomanie #Hautpflege #MedizinischeKosmetik #Hautmentorin #GanzheitlicheGesundheit #Stressmanagement #WellnessCoaching #Hautbehandlung #NeroliCosmetics #Hautgesundheit #Narbenbehandlung #Selbstfürsorge #Burnout #Perfektionismus
von Petra Schreiber 8. Februar 2026
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von Petra Schreiber 2. Februar 2026
Frühe Warnsignale der Haut, bevor sie laut wird Die leisen Vorboten Texturveränderungen, die man fühlt, bevor man sie sieht: Feinste Rauigkeit beim Überstreichen, auch wenn die Haut noch glatt aussieht Minimale "Knötchen" unter der Oberfläche – Verhornungsstörungen im Anfangsstadium Leichte Unebenheiten, die sich anfühlen wie feinster Sandpapier-Hauch Subtile optische Veränderungen: Mattheit trotz ausreichender Pflege – das innere Leuchten fehlt Feine Linien, die sich morgens schneller zeigen und langsamer zurückbilden Poren, die minimal vergrößert wirken, besonders in der T-Zone Leicht unebener Teint – wie ein zarter Schleier über dem eigentlichen Hautbild Die Haut-Seele-Verbindung Verhaltensänderungen als Frühwarnsystem: Vermehrtes unbewusstes Berühren des Gesichts Häufigeres Kontrollieren im Spiegel Der Griff zu reichhaltigeren Cremes, obwohl die bisherige Routine eigentlich passte Intensiveres oder häufigeres Reinigen – der Versuch, etwas "wegzubekommen" Empfindungsveränderungen: Diffuses Spannungsgefühl, das sich nicht klar lokalisieren lässt Leichtes Kribbeln oder Wärmegefühl ohne sichtbare Rötung Die Haut "fühlt sich anders an" – oft schwer zu beschreiben, aber deutlich spürbar Ungewohnte Reaktionen auf vertraute Produkte Mein professioneller Blick als Kosmetikerin und Hautmentorin Bei der Berührung erspürbar: Minimale Temperaturunterschiede in verschiedenen Gesichtspartien Veränderte Elastizität – die Haut federt minimal langsamer zurück Feinste Schwellungen, besonders periorbital Subtile Veränderungen der Hautdicke Im Gespräch hörbar: "Ich weiß nicht genau, aber irgendetwas ist anders" Häufigeres Nachfragen zu Produkten oder Routine Erwähnung von Stressoren, die scheinbar "nebenbei" fallen Veränderungen im Schlafmuster oder in Ernährungsgewohnheiten Die systemischen Zusammenhänge Hormonelle Vorboten: Zyklische Mini-Veränderungen werden ausgeprägter Leichte Verschiebung, wann im Zyklus Unreinheiten auftreten Minimale Talgproduktionsänderungen Stress-Indikatoren: Feinste Verspannungen in der Mimikmuskulatur Leicht veränderte Durchblutung – Blässe oder fleckige Rötungen Minimale Schwellungsneigung, besonders morgens Mein ganzheitlicher Ansatz Was diese frühen Signale besonders wertvoll macht: Sie sind der Moment, wo präventive Hautbegleitung den größten Unterschied macht. Nicht erst reagieren, wenn die Haut "schreit", sondern schon verstehen, wenn sie "flüstert". Meine einzigartige Kombination aus Derma-Hormon-Expertise und Coaching-Kompetenz ermöglicht genau das: die feinen Zusammenhänge zwischen inneren Prozessen und äußeren Hautveränderungen zu erkennen und ganzheitlich zu begleiten. Die Kunst liegt darin, diese subtilen Zeichen nicht als "noch nicht behandlungsbedürftig" abzutun, sondern als Einladung zur achtsamen Begleitung zu verstehen – bevor Intervention nötig wird. Ihre Petra Schreiber
von Petra Schreiber 21. Januar 2026
Hauttyp vs. Hautbild: Die fundamentalen Unterschiede verstehen In der professionellen Hautpflege und Kosmetik werden die Begriffe "Hauttyp" und "Hautbild" häufig synonym verwendet – dabei beschreiben sie völlig unterschiedliche Aspekte unserer Haut. Für eine fundierte Hautanalyse und die richtige Behandlungswahl ist es essenziell, diese Unterscheidung zu verstehen. Was ist der Hauttyp? Der Hauttyp ist genetisch festgelegt und bleibt ein Leben lang weitgehend konstant. Er beschreibt die grundlegende Beschaffenheit der Haut, insbesondere ihre Talgproduktion. Die klassische Einteilung nach Baumann unterscheidet vier Grundtypen: Normale Haut zeigt eine ausgewogene Talgproduktion mit feinen Poren, einem ebenmäßigen Teint und kaum Unreinheiten. Sie ist weder zu trocken noch zu fettig und gilt als unkompliziert in der Pflege. Trockene Haut produziert zu wenig Talg und neigt zu Spannungsgefühlen, feinen Linien und rauer Textur. Die Poren sind kaum sichtbar, die Haut kann leicht schuppig wirken. Fettige Haut zeichnet sich durch übermäßige Talgproduktion aus, was zu vergrößerten Poren, Glanz besonders in der T-Zone und erhöhter Neigung zu Unreinheiten führt. Mischhaut kombiniert verschiedene Hauttypen, typischerweise eine fettige T-Zone mit normaler bis trockener Haut an Wangen und Schläfen. Was ist das Hautbild? Das Hautbild hingegen beschreibt den aktuellen Zustand der Haut und kann sich im Laufe des Lebens verändern. Es wird durch innere und äußere Faktoren beeinflusst und kann gezielt behandelt werden. Das Hautbild zeigt, wie sich die Haut momentan präsentiert, unabhängig vom genetischen Grundtyp. Grundtypen von Hautbildern Unreine Haut manifestiert sich durch Mitesser, Pickel und entzündliche Läsionen. Sie kann bei jedem Hauttyp auftreten, auch wenn fettige Haut häufiger betroffen ist. Empfindliche Haut reagiert schnell auf äußere Reize mit Rötungen, Brennen oder Juckreiz. Diese Reaktivität kann durch eine geschwächte Hautbarriere bedingt sein. Reife Haut zeigt altersbedingte Veränderungen wie feine Linien, Falten, Volumenverlust und Pigmentverschiebungen. Die Hauterneuerung verlangsamt sich, die Elastizität nimmt ab. Feuchtigkeitsarme Haut unterscheidet sich von trockener Haut dadurch, dass nicht Lipide, sondern Wasser fehlt. Sie kann auch bei fettigem Hauttyp auftreten und fühlt sich gespannt an, ohne unbedingt schuppig zu sein. Erworbene Hautbilder und Hautzustände Hyperpigmentierung entsteht durch übermäßige Melaninproduktion und zeigt sich als dunkle Flecken oder ungleichmäßiger Teint. Auslöser können UV-Strahlung, hormonelle Veränderungen oder Entzündungen sein. Couperose und Rosacea sind Gefäßerweiterungen, die zu dauerhaften Rötungen führen. Während Couperose meist kosmetisch störend ist, stellt Rosacea eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung dar. Periorale Dermatitis zeigt sich als kleinfleckiger Ausschlag um Mund, Nase und Augen, oft ausgelöst durch übermäßige Pflege oder Kortisoneinsatz. Seborrhoisches Ekzem manifestiert sich durch schuppende, gerötete Hautstellen, besonders in talgdrüsenreichen Regionen wie Gesicht und Kopfhaut. Neurodermitis ist eine chronische, schubweise verlaufende Hauterkrankung mit stark juckenden, entzündeten Hautarealen und gestörter Barrierefunktion. Verhornungsstörungen führen zu verdickter Hornschicht und unebener Hauttextur, oft verursacht durch mangelnde Abschilferung abgestorbener Hautzellen. Krankheitsbedingte Hautzustände Akne ist eine entzündliche Erkrankung der Talgdrüsenfollikel, die sich in verschiedenen Schweregraden manifestieren kann – von leichten Mitessern bis zu tiefen, zystischen Läsionen. Psoriasis (Schuppenflechte) zeigt sich durch scharf begrenzte, gerötete Plaques mit silbrigen Schuppen, verursacht durch beschleunigte Zellteilung. Vitiligo ist eine Pigmentstörung, bei der Melanozyten zerstört werden und depigmentierte Hautareale entstehen. Krebstherapiebedingte Hautveränderungen umfassen ein breites Spektrum an Reaktionen. Chemotherapie kann zu Trockenheit, erhöhter Empfindlichkeit, Verfärbungen und Entzündungen führen. Strahlentherapie verursacht häufig Rötungen, Brennen und langfristige Pigmentveränderungen im bestrahlten Bereich. Die Haut wird dabei besonders vulnerabel und benötigt speziell abgestimmte, sanfte Pflege. Die praktische Bedeutung der Unterscheidung Für die kosmetische Behandlung ist es entscheidend, sowohl den Hauttyp als auch das aktuelle Hautbild zu berücksichtigen. Eine Kundin mit genetisch trockener Haut kann etwa zusätzlich ein unreines Hautbild durch hormonelle Schwankungen entwickeln. Die Behandlung muss dann beide Aspekte adressieren. Der Hauttyp bestimmt die Grundpflege, das Hautbild die spezifischen Behandlungen und Wirkstoffe . Während wir den genetischen Hauttyp nicht verändern können, lässt sich das Hautbild durch gezielte Maßnahmen deutlich verbessern. Eine professionelle Hautanalyse erfasst beide Dimensionen und ermöglicht so eine individuell optimierte Pflegestrategie. Die Kenntnis dieser Unterscheidung erlaubt es, Hautprobleme präzise zu identifizieren und effektiv zu behandeln, statt mit pauschalen Lösungen zu arbeiten. Gerade bei komplexen Hautzuständen oder krankheitsbedingten Veränderungen ist diese differenzierte Betrachtung der Schlüssel zu erfolgreicher Hautpflege. Kennen Sie Ihren Hauttyp bzw. Ihr Hautbild? Petra Schreiber
von Petra Schreiber 21. Januar 2026
Ruhe ist Kraft: Warum beruhigende Hautpflege mehr ist als nur Kosmetik Wenn Ihre Haut im Dauerstress ist Kennen Sie das Gefühl, wenn Ihre Haut einfach nicht zur Ruhe kommt? Rötungen, die nicht verschwinden wollen. Entzündungen, die immer wiederkehren. Ein Teint, der nie wirklich ausgeglichen wirkt. Ihre Haut steckt möglicherweise in einem Teufelskreis: Bakterien, Umweltstressoren oder Empfindlichkeiten versetzen sie in einen permanenten Alarmzustand. In diesem erhöhten Spannungszustand kann sie nicht richtig regenerieren – und das Ergebnis sehen wir täglich im Spiegel: Rötungen, Entzündungen, Akne oder Rosazea. Der Unterschied zwischen Symptombekämpfung und echter Heilung Viele Behandlungen konzentrieren sich darauf, Symptome zu überdecken. Mit Neroli Cosmetics gehe ich einen anderen Weg: Ich helfe Ihrer Haut, von innen heraus zu heilen. Meine Calming-Facial-Treatments mit den hochwirksamen CIRCADIA-Produkten wurden genau für diesen Zweck entwickelt. Diese Signature-Behandlungen von CIRCADIA vereinen wissenschaftlich fundierte Wirkstoffe mit einer beruhigenden, regenerierenden Behandlungserfahrung. Das Besondere: Wir arbeiten im Einklang mit dem natürlichen Tagesrhythmus Ihrer Haut – denn Zellregeneration und Zellumsatz folgen einem circadianen Rhythmus, den wir gezielt unterstützen können. CIRCADIA steht für Chronobiologie in der Hautpflege – eine Philosophie, die den natürlichen Rhythmus der Haut respektiert und nutzt, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Drei Helden für Ihre Hautberuhigung 1. Kakao die unterschätzte Heilkraft Roher Kakao ist weit mehr als eine Genusszutat. Seine Polyphenole und Flavonoide wirken entzündungshemmend und neutralisieren freie Radikale auf zellulärer Ebene. Das Theobromin im Kakao fördert die Mikrozirkulation und verbessert die Versorgung Ihrer Hautzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen. Gleichzeitig stärken seine natürlichen Lipide die Hautbarriere. In der CIRCADIA Cocoa Enzyme Mask wird diese Kraft mit sanften Fruchtenzymen aus Papaya und Ananas kombiniert – für eine Behandlung, die selbst empfindlichste Haut beruhigt, während sie sanft erneuert. 2. Topischer Sauerstoff – Bakterien haben keine Chance Die charakteristische CIRCADIA Oxygen RX Mask ist ein Game-Changer für zu Akne und Rosazea neigende Haut. Sauerstoff schafft ein Milieu, in dem Aknebakterien nicht überleben können. Gleichzeitig beschleunigt er die Zellregeneration, reduziert oxidativen Stress und fördert die ATP-Produktion für den Energiestoffwechsel der Hautzellen. Das Ergebnis: klarere, ruhigere und ausgeglichenere Haut – oft schon nach der ersten Anwendung sichtbar. 3. CM-Glucan Forte – Ihr Immunbooster für die Haut Dieser hochmoderne CIRCADIA-Wirkstoff stärkt das natürliche Abwehrsystem Ihrer Haut. Er aktiviert Langerhans-Zellen, moduliert Entzündungsreaktionen und stimuliert die Fibroblastenfunktion. In Kombination mit Allantoin und Calamin in der CIRCADIA Alpha Gel Mask entsteht eine Behandlung, die nicht nur beruhigt, sondern die Hautbarriere nachhaltig stärkt. Was Sie spüren werden Unmittelbar nach der Behandlung erleben Sie eine Haut, die: Tief hydratisiert und geglättet ist Sichtbar weniger gerötet erscheint Sich erfrischt und beruhigt anfühlt Einen natürlichen, gesunden Glow zeigt Langfristig verbessert sich die Fähigkeit Ihrer Haut, sich auf zellulärer Ebene zu heilen und zu regenerieren. Das Ergebnis ist eine stärkere, widerstandsfähigere Haut, die besser für den täglichen Stress gewappnet ist. Für wen ist das Calming Facial geeignet? Diese CIRCADIA Signature-Behandlung wurde speziell entwickelt für: Akne und unreine Haut Rosazea und Couperose Empfindliche, zu Rötungen neigende Haut Geschädigte oder gestresste Haut Alle, die ihrer Haut eine tiefe Beruhigung schenken möchten Ihre Einladung zur Ruhe In unserer hektischen Welt ist Ruhe zur Mangelware geworden – auch für unsere Haut. Das Calming Facial-Treatment ist mehr als eine kosmetische Behandlung. Sie ist eine Einladung an Ihre Haut, aus dem Stressmodus auszusteigen und in den Heilungsmodus überzugehen. Denn wahre Schönheit entsteht nicht durch Überdecken, sondern durch echte, tiefe Regeneration. Möchten Sie Ihrer Haut diese Auszeit schenken? Vereinbaren Sie Ihren Termin für ein Calming Facial. Gemeinsam finden wir auch heraus, welche Kombination der CIRCADIA-Produkte für Ihre individuellen Hautbedürfnisse optimal sind.  Ihre Petra Schreiber Ihre Expertin für medizinische Kosmetik und Derma-Hormon-Balance
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